servus zwieferl!

hier ist auch bayern! ich laufe so lange wie du, habe aber leider etwas später angefangen.
zu deiner kältefrage kann ich nichts beitragen, da ich da keine probleme habe. du kannst dich vielleicht noch an den kalten winter, ich glaube 1984/85 erinnern mit zwei wochen lang tagsüber -10° C und drunter? da hat mich mal ein waldspaziergänger gefragt, ob ich bei der kälte durch den mund atme. ich bejahte dies, "da ich sonst keine luft zum laufen bekomme!".
die bronchien sind nicht in gefahr, wenn sie trainiert und nicht im moment infiziert sind. beim laufen erhöht sich die körpertemperatur um gut 2°, fast wie fieber, damit auch die bronchien. siehe auch die skilangläufer und biathleten. die rennen ab 15°- nur im training mit gesichtsmasken rum. bei mir ist bis -5° sogar der hals frei. einfach vom sommer übern herbst bei jedem wetter laufen....... und eine erkältung mal, oh mei, das trainiert das immunsystem auf erneuerung wie die regeneration den körper darauf nach dem laufen.

ich laufe im gegensatz zum etwas streng antwortenden naturburschen kolibrii (jessas, zwoa 'i')


schon auch mal auf band. in der natur bin so oft genug. man kann dort schöne intervalle und ähnliches machen. da muss man sich nur mit dauerndem rumregeln beschäftigen, dann wirds nicht langweilig.