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25.07.2009, 16:53
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Bergtraining als Ersatz Beitrag #1
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rennt nur so rum!
Registriert seit: 14.02.2007
Ort: ick glaub ick wohn im Wald
Beiträge: 5.123
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Bergtraining als Ersatz
hallo Freunde,
heut hab ich mal ne Frage!
mitten in der Marathon - Vorbereitung liegt mein Urlaub in den Bergen.
Ich werd natürlich versuchen mich an den Plan zu halten, will ja auch was erreichen in diesem Jahr  . vllt ist es aber nicht immer möglich die Läufe so wie geplant durchzuziehen. Hab mir aber die eine oder andere Strecke zusammengestellt die ich auch unbedingt laufen will. nun meine Frage: Ich hab z.B. ne strecke mit ca. 600 Höhenmeter rausgesucht. die Strecke beträgt ca. 8 km. Inwieweit kann dieses Strecke ein Intervall-Training oder einen Lauf im MRT ersetzten???
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25.07.2009, 18:19
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Bergtraining als Ersatz Beitrag #2
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Gast
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Hallo Andhey,
ich bin gerade von meinem Urlaub aus den Bergen zurück. Mir war eigentlich klar, daß ich im Urlaub meinen Trainingsplan wie gewohnt durchziehe.
War aber nix. Es war nur bergig und zwar sowas von bergig. Rauf war sauanstrengend, aber das war noch der angenehmere Teil. Runter was das Problem für mich.
Ich bin dann wesentlich weniger gelaufen wie ich geplant hatte.
Mir fällt gerade auf, Deine Frage habe ich nicht beantwortet.   
Läufe im MRT werden m.E. dadurch nicht ersetzt, für mich hat das eher was von Intervalltraining.
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25.07.2009, 18:24
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Bergtraining als Ersatz Beitrag #3
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Langstreckenschläfer
Registriert seit: 30.11.2008
Ort: Staufen
Beiträge: 394
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Ja, das hab ich mich auch schon gefragt  , wohne ja auch an den Bergen. Ich mach das momentan in meiner Marathonvorbereitung so: 4x pro Woche laufe ich, davon sind zwei Läufe wichtig, der Tempolauf und der lange Lauf, mit den anderen zwei "spiele" ich, d.h. anstatt zu laufen mache ich ne lange Radtour, meistens auch über die Berge oder ich mache abundzu einen Berglauf.
Bei Deinem Beispiel kommt es ja auch darauf an wie schnell Du laufen willst. Du kannst zwar den Berg hochrennen, die Pumpe freuts  , aber die Schnelligkeit der Muskulatur trainierst Du dadurch nicht so gut wie in der Ebene. Und bei den langen Läufen würde ich eher auf den üblichen Puls und die übliche Zeit schauen, als auf die Kilometer.
Habe das auch letztes Jahr so in Südtirol gemacht, allerdings war ich ja nicht im Training
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25.07.2009, 19:53
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Bergtraining als Ersatz Beitrag #4
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Spinner
Registriert seit: 10.10.2005
Ort: Westerwald
Beiträge: 2.995
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Zitat:
Zitat von andhey
Ich hab z.B. ne strecke mit ca. 600 Höhenmeter rausgesucht. die Strecke beträgt ca. 8 km. Inwieweit kann dieses Strecke ein Intervall-Training oder einen Lauf im MRT ersetzten???
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bergauf ist es ein Lauf an der aeroben/anaeroben Schwelle. Also weder Intervall noch MRT. Ich wäre da wegen der ungewohnten Belastung der Sehen (Achilles) bergauf und bergab zusätzlich der Knie und Oberschenkelmuskulatur sehr vorsichtig. Ich gehe dabei von 4km bergauf und 4km bergab auf. Wenn Du 8km bergauf läufst und mit der Seilbahn runter fährst, wäre es nicht so steil und gefährlich für die Sehen/Gelenke.
Natürlich ist das Training, aber fürs Marathontraining bringt das aber nicht wirklich was, die Gefahr ist, sich eine Zerrung einzuhandeln.
Ich bin 400hm bergauf bergab gewöhnt, aber bei 800hm am Stück bergab sahen meine Bremsmuskeln schon Sterne. 
Gruß
Wilbert
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25.07.2009, 22:58
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Bergtraining als Ersatz Beitrag #5
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Aggressiver Greifvogel
Registriert seit: 29.08.2008
Ort: Pulheim
Beiträge: 1.999
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Zitat:
Zitat von Wilbert
bergauf ist es ein Lauf an der aeroben/anaeroben Schwelle.
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Nicht notwendigerweise... das Problem, wenn man als Flachländer in die Berge kommt, ist, dass man seine gewohnte Pace weiterläuft und dann bergauf übersäuert. Man muss erstmal wieder lernen, richtig langsam zu laufen und sich die Läufe anders einteilen als gewohnt.
Bin kein Wettkampfläufer, aber ich denke Bergläufe 1:1 ins Marathontraing einzubauen dürfte schwierig sein. Ist eine andere Art von Belastung, obwohl ich das als Abwechslung hin und wieder überaus schätze.
Zitat:
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Ich wäre da wegen der ungewohnten Belastung der Sehen (Achilles) bergauf und bergab zusätzlich der Knie und Oberschenkelmuskulatur sehr vorsichtig.
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Das wiederum kann ich so unterschreiben.  Die Verlockung ist groß, nach der ungewohnten Quälerei bergauf es dann bergab so richtig krachen zu lassen (vor allem wenn man MRT halten will) - kann übel ausgehen.
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25.07.2009, 23:42
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Bergtraining als Ersatz Beitrag #6
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Das ist erst der Anfang
Registriert seit: 21.03.2007
Ort: MUC
Beiträge: 2.665
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Du kannst ja für manch TE einen Abstecher in MUC machen *g* auch wenn der Herr SHS mitlerweile seinen Po auf dem Radlsitz im Franzmannland hat  .
Sonst vermeide ich tunlichst das Gehügel obwohl ich es sogar in der Landeshauptstadt auf eine gesammte Differenz von gut 300HM komme wenn frau es drauf anlegt.
Da wo Berge da auch Seen. Ich weiß zwar jetzt nicht wo es die Berliner Schnauze ins Oberland verschlägt, aber wenn die Family mitspielt (auch das Wetter) dann mach doch zumindest die MRT- und langen Läufe um einen See herum. Frau und Kinder sind beim baden am See...Männe rennt.
Und an Seen rund um unsere schönen Berge mangelt es nicht, es gibt dort meist immer Rundwege und die HM sind dann auch nicht so dramatisch. Sonst würde ich ganz bewußt die Berge als Alternative für Intervalle, Fahrtenspiel etc einbauen. Nur ganz wichtig wie schon Herr Willbär erwähnte. Bergab vorsichtig sein und nicht laufen lassen. Bei einer Höhendifferenz von 600m kann das ganz böse auf die Patellasehne gehen.
Als Maßnahme dagegen, wenn es sein muss dann schreib ich dir auch ein Forumsrezept aus  . Nach jedem Lauf in den Bergen progressives dehnen der Haxn und das dehnen und massieren der Achillessehne nicht vergessen. Sei vorsichtig und im Urlaub keinen Übermut an den Tag legen. Im Gehügel die Pace raus nehmen, gerade bergab, als geübter Flachlandindianer. Gas gegeben wird nur auf einer "flachen" Seen-Runde.
Einen schönen und gesunden Urlaub.
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26.07.2009, 00:36
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Bergtraining als Ersatz Beitrag #7
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Sportabzeichenüber
Registriert seit: 09.02.2009
Ort: Brandenburg
Beiträge: 1.391
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Hallo Andreas
Genau das selbe Problem hatte ich vor zwei Jahren auch.
Ich stand wie Du voll im Training zum M.
Dar ich ja ein Flachländer bin, habe ich meinen Plan einfach ans Gelände angepasst und bin kein M. Tempo gelaufen,sondern habe an dieser Stelle Bergläufe gemacht. Ich bilde mir heute noch ein, daß es mir richtig was gebracht hat. Das setzt neue Reitze und erhöht die Beinkraft. Das M, Tempo habe ich nach meinem Urlaub in den Bergen zuhause noch nachgeholt. Mir ist auch schleierhaft wie die das mit dem M. Tempo machen die in den Bergen wohnen.
Heiko
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26.07.2009, 15:13
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Bergtraining als Ersatz Beitrag #8
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rennt nur so rum!
Registriert seit: 14.02.2007
Ort: ick glaub ick wohn im Wald
Beiträge: 5.123
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Erst einmal viel Dank für Eure Antworten
Da ich ja im Vergangenen Jahr schon mal einige Laufen mit 400-500 hm gemacht habe ist mir das nicht ganz unbekannt. Das das MRT nicht zu halten ist, ist mir klar. ne 5:20 zu laufen ist Berghoch für mich nicht möglich.
Zitat:
Zitat von Laufpapa
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Macht nichts, Erfahrungen sind immer interessant!
Zitat:
Zitat von Laufpapa
Läufe im MRT werden m.E. dadurch nicht ersetzt, für mich hat das eher was von Intervalltraining.
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So in etwa hatte ich das gedacht!
Zitat:
Zitat von oliver
Bei Deinem Beispiel kommt es ja auch darauf an wie schnell Du laufen willst. Du kannst zwar den Berg hochrennen, die Pumpe freuts  , aber die Schnelligkeit der Muskulatur trainierst Du dadurch nicht so gut wie in der Ebene. Und bei den langen Läufen würde ich eher auf den üblichen Puls und die übliche Zeit schauen, als auf die Kilometer.
Habe das auch letztes Jahr so in Südtirol gemacht, allerdings war ich ja nicht im Training
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Wie oben schon geschrieben: Zeiten sind nicht wichtig. Aber ich hoffen doch das die Pumpe mehr trainiert wird und ich so etwas für die Tempohärte machen kann.
Zitat:
Zitat von Wilbert
Ich wäre da wegen der ungewohnten Belastung der Sehen (Achilles) bergauf und bergab zusätzlich der Knie und Oberschenkelmuskulatur sehr vorsichtig.
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Vorsicht ist mein zweiter Vorname! 
Zitat:
Zitat von Wilbert
Ich gehe dabei von 4km bergauf und 4km bergab auf. Wenn Du 8km bergauf läufst und mit der Seilbahn runter fährst, wäre es nicht so steil und gefährlich für die Sehen/Gelenke.
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8 km hoch mit 600 hm (Reitalm), Alternativ 6,5 km mit 400 hm auf ne andere Alm (Hubgrundalm)
Leider sind diese Almen nur mit dem Rad oder auf den Füßen zu erreichen!
ne Seilbahn gibts da nicht.
Zitat:
Zitat von Wilbert
Natürlich ist das Training, aber fürs Marathontraining bringt das aber nicht wirklich was, die Gefahr ist, sich eine Zerrung einzuhandeln.
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Auch da bin ich natürlich vorsichtig. Wie oben geschrieben hoffte ich auf ein Training für die Tempohärte, natürlich ohne Tempo! 
Zitat:
Zitat von Wilbert
Ich bin 400hm bergauf bergab gewöhnt, aber bei 800hm am Stück bergab sahen meine Bremsmuskeln schon Sterne.
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Da kenne ich noch vom letzten Jahr. Aber durch Wanderungen trainiert man auch diese Muskeln. hoffendlich!
Zitat:
Zitat von klappergestell
Du kannst ja für manch TE einen Abstecher in MUC machen *g* auch wenn der Herr SHS mitlerweile seinen Po auf dem Radlsitz im Franzmannland hat  .
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wie gern wäre ich mit euch durch M gelaufen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Zitat:
Zitat von klappergestell
Sonst vermeide ich tunlichst das Gehügel obwohl ich es sogar in der Landeshauptstadt auf eine gesammte Differenz von gut 300HM komme wenn frau es drauf anlegt.
Da wo Berge da auch Seen. Ich weiß zwar jetzt nicht wo es die Berliner Schnauze ins Oberland verschlägt, aber wenn die Family mitspielt (auch das Wetter) dann mach doch zumindest die MRT- und langen Läufe um einen See herum. Frau und Kinder sind beim baden am See...Männe rennt.
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Wir haben uns im Großarltal eingemietet. Schöne Almen mit lecker Jausen und Radler-Bier. Frau ja, Kinder nein. bzw zu alt (20) um noch mit uns in den langweiligen Wanderurlaub zu kommen.
Zitat:
Zitat von klappergestell
Und an Seen rund um unsere schönen Berge mangelt es nicht, es gibt dort meist immer Rundwege und die HM sind dann auch nicht so dramatisch. Sonst würde ich ganz bewußt die Berge als Alternative für Intervalle, Fahrtenspiel etc einbauen. Nur ganz wichtig wie schon Herr Willbär erwähnte. Bergab vorsichtig sein und nicht laufen lassen. Bei einer Höhendifferenz von 600m kann das ganz böse auf die Patellasehne gehen.
Als Maßnahme dagegen, wenn es sein muss dann schreib ich dir auch ein Forumsrezept aus  . Nach jedem Lauf in den Bergen progressives dehnen der Haxn und das dehnen und massieren der Achillessehne nicht vergessen. Sei vorsichtig und im Urlaub keinen Übermut an den Tag legen. Im Gehügel die Pace raus nehmen, gerade bergab, als geübter Flachlandindianer. Gas gegeben wird nur auf einer "flachen" Seen-Runde.
Einen schönen und gesunden Urlaub.
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Danke für die Tipps und für die Wünsche!
Ich hab mir noch ne Straßenrunde im Talgrund für meine lagen Läufe rausgesucht.
Zitat:
Zitat von tippel tappel
Hallo Andreas
Genau das selbe Problem hatte ich vor zwei Jahren auch.
Ich stand wie Du voll im Training zum M.
Dar ich ja ein Flachländer bin, habe ich meinen Plan einfach ans Gelände angepasst und bin kein M. Tempo gelaufen,sondern habe an dieser Stelle Bergläufe gemacht. Ich bilde mir heute noch ein, daß es mir richtig was gebracht hat. Das setzt neue Reitze und erhöht die Beinkraft. Das M, Tempo habe ich nach meinem Urlaub in den Bergen zuhause noch nachgeholt. Mir ist auch schleierhaft wie die das mit dem M. Tempo machen die in den Bergen wohnen.
Heiko
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Das ist meine Hoffnung und meine Einbildung.
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