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Umfrageergebnis anzeigen: Bundestagswahl 2009
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Grüne
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Die Linke
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5 |
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NPD
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andere
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6 |
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gehe nicht wählen!
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0 |
0% |
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10.09.2009, 20:07
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Bundestagswahl 2009 und Politstammtisch Beitrag #17
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mit der satanischen Ferse
Registriert seit: 10.08.2008
Ort: Kongo
Beiträge: 2.236
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Zitat:
Zitat von Darkman
@kongootto:
Der Meinung bin ich ja auch. Schließlich tragen die die eine Firma leiden ja auch meist gewisse Risiken. Zumindest die die einen kleineren betrieb leiden.
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Leiden ist das richtige Wort 
Zitat:
Zitat von Darkman
Aber trotzdem finde ich sollen die auch etwas mehr Steuern zahlen wie ein geringverdiener, schließlich haben die auch dadurch ganz andere Möglichkeiten ihr Geld geschickter zu vermehren...
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Sie zahlen dem Staat schon deutlich mehr da sie Arbeitsplätze schaffen und alle Steuern für das Unternehmen zahlen.
Ein Geringverdiener kann sich durch eine gute Idee, ein gut ausgearbeitetes Konzept und harte Arbeit mit vielen unbezahlten Überstunden in die Position bringen das er mehr verdient, eventuell gar ein Unternehmen gründet. Warum sollte er am Ende des Tages prozentual mehr zahlen als jemand der dieses Risko nicht eingeht?
In Deutschland ist es durchaus möglich vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden. Mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit, beharrlichkeit und Tag und Nacht nichts als Arbeit kann es selbst jemand ohne Schulabschluss schaffen.
Geld vermehren: wie und ob jemand sein Geld vermehrt ist nicht Aufgabe des Staates bzw. der Staat sollte sich da nicht einmischen.
Geändert von KongoOtto (10.09.2009 um 20:09 Uhr)
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10.09.2009, 20:30
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Bundestagswahl 2009 und Politstammtisch Beitrag #18
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Gast
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Zitat:
Zitat von Thommy
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Machst Du doch bei der Wahl auch.
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11.09.2009, 15:54
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Bundestagswahl 2009 und Politstammtisch Beitrag #19
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Ultraschreiber
Registriert seit: 11.09.2005
Beiträge: 6.286
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@kongootto:
Aber es muss auch immer Arbeiter geben, wie z.B. den Bäcker(warum wähl ich den Berufszweig jetzt  ) der die Chefs mit Brötchen versorgt.
Es liegt einfach nicht in der Natur das alle Chef sein können, und alle große Positionen besetzen können.
Und ich finde es sollte auch ein normaler Arbeiter, der auch jeden tag in der Früh auf steht um seine Brötchen zu verdienen, das den nicht nocht haufen abgezogen wird...
Und so einfach ist es auch nicht eine Firma zu gründen.
OK, wie du schon sagst, mit viel viel Arbeit und Mühe. Aber es liegt halt nicht jeden, und es gibt auch viele die haben halt nicht das zeug dazu, und gehen halt den arbeitenden Handwerker-Weg 
Es muss ja nicht gleich eine vermögenssteuer sein, aber einen etwas anderen Steuersatz können die großen schon bekommen...
Was machst du eigentlich Kongo?
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11.09.2009, 16:34
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Bundestagswahl 2009 und Politstammtisch Beitrag #20
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Läufer
Registriert seit: 10.06.2009
Ort: Bochum
Beiträge: 4.522
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Hi,
Zitat:
Zitat von KongoOtto
Warum sollte er [der Unternehmer] am Ende des Tages prozentual mehr zahlen als jemand der dieses Risko nicht eingeht?
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weil er es kann.
Nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip soll jeder "nach Maßgabe seiner individuellen ökonomischen Leistungsfähigkeit zur Finanzierung staatlicher Leistungen beitragen". Ich halte diese Prinzip für richtig.
Ein Spitzenverdiener kann es finanziell verkraften, 30% und mehr seines Einkommens an Steuern zu zahlen. Für einen Geringverdiener ginge ein entsprechend hoher Steuersatz über die finanzielle Belastbarkeitsgrenze hinaus.
Wer jetzt im Detail wie viel Steuern zahlen soll, das sei dahingestellt. Aber dass mit steigendem Einkommen auch die prozentuale Steuerbelastung steigt, halte ich in einer zumindest in Grundzügen solidarischen Gesellschaft für gerechtfertigt.
Grüße
Don
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11.09.2009, 16:39
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Bundestagswahl 2009 und Politstammtisch Beitrag #21
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Ultraschreiber
Registriert seit: 11.09.2005
Beiträge: 6.286
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@donmias: du hast die Worte gefunden die ich gesucht habe 
Es ist ja halt auch so das wir alle einen gewissen Standart brauchen um zu überleben... Also Nahrungsmittel etc. Und die sind gleich. Er muss essen, wir müssen essen... Also gewisse Ausgaben sind gleich, aber fallen dann ganz anderser ins Gewicht...
Der reiche brauch angenommen zum Überleben 500Euro, und der etwas ärmere aber genauso.
Bei den reichen bleiben aber neben den 500Euro noch sagen wir mal 5000Euro zum leben, und bei den etwas ärmeren nur noch 300Euro...
Die Summen sind jetzt aber frei erfunden
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11.09.2009, 17:41
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Bundestagswahl 2009 und Politstammtisch Beitrag #22
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mit der satanischen Ferse
Registriert seit: 10.08.2008
Ort: Kongo
Beiträge: 2.236
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Zitat:
Zitat von Darkman
Und ich finde es sollte auch ein normaler Arbeiter, der auch jeden tag in der Früh auf steht um seine Brötchen zu verdienen, das den nicht nocht haufen abgezogen wird...
Was machst du eigentlich Kongo?
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Auch ein Unternehmer steht jeden Morgen auf und muss sich seine Brötchen verdienen. Mein Vater ist seit knapp 30 Jahren selbständig, steht morgens um 5 Uhr auf und verlässt erst um 19-20 Uhr das Büro oder fährt vom letzten Kunden weg. Er hat 10 Angestellte für der er üblichen Abgaben zahlt, er zahlt zudem die anfallenden Steuern die sehr hoch sind.
In Deutschland ist vor dem Gesetz jeder gleich, warum sollte mein Vater zB prozentual mehr Steuern zahlen als seine Angestellten die eine normale 40 Stunden Woche haben? Das Risiko ein Unternehmen zu gründen und zu führen ist mein Vater eingegangen. Das hat ein normaler Angestellter nicht.
Mein Vater hat seine Firma am Jahresanfang verkauft über musste über 50% vom erzielten Kaufpreis an den Staat abtreten. Auch das halte ich nicht für gerechtfertigt.
Das jeder eine gewisse Summe monatlich zum Leben braucht ist klar. 500 Euro ist da für Miete und Lebensmittel etwas gering. Aber es stimmt, jeder braucht die. Der Staat sollte aber nicht entscheiden können wieviel das ist und jeden der übermäßig viel verdient durch einen höheren Prozentsatz abstrafen. Dafür gibt es keine Grundlage. Wir sind ja nicht im Kommunismus wo jeder finanziell gleich stehen soll.
Ich bin Angestellter, Key Account Manager im Werbebereich. Ich habe nicht vor mich selbständig zu machen, es sei denn ich habe eines Tages eine Topidee im Werbebereich und bin mir halbwegs sicher davon leben zu können. Ist nicht einfach mit der Idee aber vielleicht habe ich Glück und irgendwann fällt mir eine ein.
#Es liegt einfach nicht in der Natur das alle Chef sein können, und alle große Positionen besetzen können.# das stimmt. Es hätte aber jeder die Chance sich selbständig machen zu können oder auf eine führende Position hinzuarbeiten. Wer mit seinem Leben so zufrieden ist darf sich dann nicht beschweren das er sich finanziell nur auf der Stelle bewegt.
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11.09.2009, 20:56
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Bundestagswahl 2009 und Politstammtisch Beitrag #23
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Läufer
Registriert seit: 10.06.2009
Ort: Bochum
Beiträge: 4.522
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Hi KongoOtto,
Zitat:
Zitat von KongoOtto
Der Staat sollte aber nicht entscheiden können wieviel das ist und jeden der übermäßig viel verdient durch einen höheren Prozentsatz abstrafen. Dafür gibt es keine Grundlage.
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doch, die gibt es. Siehe mein obiges Posting.
Zitat:
Zitat von KongoOtto
Wir sind ja nicht im Kommunismus wo jeder finanziell gleich stehen soll.
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Stimmt. Und das finde ich auch gut so, da ansonsten Menschen wie Dein Vater aus ihrer höheren Leistungsfähigkeit und ihrer höheren Leistungsbereitschaft nichts machen könnten. Schließlich haben die Besserverdienenden ja absolut immer noch mehr als die Geringverdiener. Daran ändert auch ein höherer Steuersatz glücklicherweise nichts.
Wir sind aber auch nicht im reinen Kapitalismus, sondern in der sozialen Marktwirtschaft. Sicher ist es ein stetes, schwieriges Ringen um den Ausgleich der beiden Komponenten dieses Gesellschaftssystems, das immer mal wieder zu starke Ausschläge in die ein oder andere Richtung aufweist. Aber letztlich besteht - so denke ich - in dieser Gesellschaft und letztlich sogar nahezu in der gesamten westlichen Welt immer noch Konsens darüber, dass wir kein besseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystem kennen.
Grüße
Don
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14.09.2009, 10:12
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Bundestagswahl 2009 und Politstammtisch Beitrag #24
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Gast
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Ich habe in der Umfrage nichts angekreuzt, da ich noch sehr unentschlossen bin, wem ich im Laufe der Woche meine Stimme geben werde (Briefwahl).
Mal eine komische Frage: Die Eltern meines Freundes haben einen Bekannten, der zur Wahl geht, dort einen leeren Stimmzettel abgibt und am Ende sagt "Was wollt ihr denn? Ich war wählen. War keiner dabei, dem ich meine Stimme geben wollte."
Macht das Sinn? Fällt das dann unter die Kategorie "ungültig" oder wie wird das gezählt?
Bine
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