Hallo zusammen,
ich bin weiblich, 36 Jahre alt und – wie die Überschrift schon sagt – im tiefsten Grunde meines Herzens eine „Couch-Potatoe“. Soll heißen ich bin ziemlich bewegungsfaul und mein bisheriges Motto lautete „Sport ist Mord“.

Seit dem letzten Schulsport vor diversen Jahren, den ich immer gehasst habe, habe ich mich wenig bis gar nicht sportlich betätigt. Einzige Ausnahmen: Ich habe zweimal versucht, mich im
Fitness-Studio für Bewegung zu begeistern, was ich allerdings nur ein paar Wochen durchgehalten habe. Dann war wieder „Schicht im Schacht“ mit Sport. Auch im Alltag stand bei mir eher wenig Bewegung auf dem Programm. Ab und zu mal mit dem
Fahrrad zum Einkaufen bzw. einige Wege habe ich zu Fuß zurückgelegt. Seit Anfang des Jahres habe ich das Zufußgehen etwas intensiviert, so dass ich ca. 6 Tage pro Woche zwischen 30 bis 60 Minuten unterwegs war. Klingt lächerlich, aber für mich war’s ein Fortschritt. Soviel zu meiner (un-)sportlichen Vorgeschichte.

Durch gesundheitliche Probleme bin ich nun vor 5 Wochen zum Laufen bzw. Joggen gekommen. Ich bin gaaaaanz langsam mit 10 Minuten (am Stück) angefangen (in etwa Gehtempo) und habe mich auf 25 Minuten sehr langsames Laufen gesteigert. Ich laufe an 5 – 6 Tagen pro Woche jeweils nach dem Aufstehen. Ich wollte in dieser Woche eigentlich auf 30 Minuten steigern, aber im Moment ist einfach nicht mehr drin. Ich bin froh, dass ich die 25 Minuten überhaupt durchhalte. Nach den Laufen bin ich gar nicht mal so übermäßig k.o., allerdings wollen meine Beine (insbesondere Waden) nicht so, wie ich gern will. Nach bereits 5 bis max. 10 Minuten fangen meine Waden nämlich furchtbar an zu brennen, so dass ich am liebsten sofort aufhören möchte.
Nun meine Fragen: Woher kommt das Brennen in den Waden und vor allem was kann ich dagegen tun?
Sind 5 – 6 mal Laufen pro Woche zu viel? Sollte ich lieber nur jeden zweiten Tag laufen?
Wie kann ich mein Training sonst noch optimieren?
Ich freue mich auf Tipps von Euch!

Vielen Dank im Voraus!
Sonnige Grüße
Anya