Hi,
erstmal Danke für den Support von allen.
Ich habe das alles bisher nie so analytisch betrachtet. Bei diesem speziellen Lauf wollte ich so gesehen nur wissen, wozu ich (schon) fähig bin. "Tempodauerlauf" triffts wohl schon irgendwie. Ich fühlte mich an dem Tag gut und hatte Lust darauf. Also warum nicht dachte ich? Es ist nicht so, das ich generell so trainiere.
Aber das direkte Ziel existiert bereits: es ist der Halbmarathon in Freiburg nächsten April. Okay, noch ne Ecke hin, aber ich habe bisher nur laaaangsame Läufe versucht.
Aber vorgestern lief ich eine Runde von 7km in der Abendstunde, da wars deutlich kühler. Der Gesamtschnitt betrug da 5,9min/km - für mich eig. richtig schnell - und der Puls lag trozdem bei 170 bis 175 (also 10 drunter). Also war das Wetter auch im Spiel. Hatte ich neulich hier bereits mal angesprochen das meine Leistung bei höherer Temperatur spürbar runter geht.
Was wäre mit diesem Ziel denn der richtige Takt? Ich dachte, man muss sich auch mal fordern um Fortschritte im Training zu erzielen, z.B. mit höherem Durchschnittstempo oder Zwischensprints? Okay, dann für kürzere Distanzen, klar.
Oder denke ich da ganz falsch?
Grüße,
Kai