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05.01.2010, 11:09
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Erfahrungen mit tempobasierender Marathonvorbereitung ??? Beitrag #9
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Registriert seit: 30.09.2006
Beiträge: 0
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Die Belastung ist natürlich gleich.
nur:
ich laufe nicht mit Pulsmesser
insofern bleibt da nur ein Plan, der mir Zeiten vorgibt.
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05.01.2010, 11:17
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Erfahrungen mit tempobasierender Marathonvorbereitung ??? Beitrag #10
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Hetzt mich Nicht ...
Registriert seit: 03.07.2007
Ort: zu Hause
Beiträge: 14.594
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Das ist logisch Dieter ,
Wobei meines Erachtens ein Training auf Basis einer Leistungsdiagnostik doch sicher "zielführender" sein müsste . Man kann doch dann viel "genauer " in den allgemein bekannten GA-Korridoren trainieren
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05.01.2010, 11:20
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Erfahrungen mit tempobasierender Marathonvorbereitung ??? Beitrag #11
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Läuft auch im Sommer ...
Registriert seit: 28.12.2009
Ort: Esterwegen
Beiträge: 25
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Jürgen es waren nicht immer 5 laufeinheiten a 10 km, es waren auch mal 2 einheiten Intervalltraining und dann am WE eine einheit mit 27 km und so, aber halt nicht viele km.
Andreas und Andhey, auf die "Doppeldecker" freu ich mich auch schon ein wenig, Sport soll auch immer was kleines mit Quälen zu tun haben, ich find das schon ein wenig schön (aber nur beim Sport  )
Andhey den Traingsplan hab ich hier gefunden.
Quelle: http://www.volksbank-muenster-marath...rainingsplaene
Ich selber laufe mit der Polar RS400SD mit dem S1 Laufsensor, deswegen mag ich auch lieber nach Geschwindigkeit laufen. Kann ich persönlich besser kontrolieren
Laufpapa, das freut mich schon mal zu hören das jemand gute Erfahrungen mit dem Trainingsplan hatte und ihn so gut findet das er ihn nochmal nutzen will.
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05.01.2010, 11:21
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Erfahrungen mit tempobasierender Marathonvorbereitung ??? Beitrag #12
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Registriert seit: 30.09.2006
Beiträge: 0
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GA?????
du von sowas bin ich vollkommen unbeleckt.
Ich laufe mal was langsamer, mal was schneller, aber was für ein GA das nu ist??
Keinen Schimmer.
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05.01.2010, 11:33
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Erfahrungen mit tempobasierender Marathonvorbereitung ??? Beitrag #13
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Läuft auch im Sommer ...
Registriert seit: 28.12.2009
Ort: Esterwegen
Beiträge: 25
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Zitat:
Zitat von Thommy
Das ist logisch Dieter ,
Wobei meines Erachtens ein Training auf Basis einer Leistungsdiagnostik doch sicher "zielführender" sein müsste . Man kann doch dann viel "genauer " in den allgemein bekannten GA-Korridoren trainieren
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Thommy man muss auch einen Puls nach diesen vorgaben haben, nur wenn bei meinen Trainings die ich schon seit Jahren mache immer ein Puls von 155 bis 180 rauskommt und ich ihn nur minimal durch die Geschwindigkeit steuern kann, dann helfen einen die besten GA 1 - 4 Kollegen nicht.
Eins steht aber immer fest, wenn ich meinem Körper sage er soll 5.40 Pace laufen oder ich sage ihm er soll 6.20 Pace laufen, dann macht er das auch auf Kommando
Ich bin schon lange läufe (25 km) langsam an einem Sonntag mit einem Puls von ca 170 gelaufen und fühlte mich Pudelwohl, aber eins steht fest so einen Puls findest du in keinem Trainingsplan, daher brauche ich meine Uhr gar nicht nach GA Bereiche programieren...
Jeder so wie er mag, aber ich komme besser mit Geschwindigkeiten zurecht, vielleicht geht es ja mehreren hier so, daher stellte ich auch hier die Frage, weil alle anderen Trainingspläne sind nach Pulsbereiche fast gesteuert, schlecht für mich.
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05.01.2010, 11:44
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Erfahrungen mit tempobasierender Marathonvorbereitung ??? Beitrag #14
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I ♥ Running
Registriert seit: 16.10.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 4.603
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der plan sieht beim längsten trainingslauf eine strecke von 33 km vor. im vorgegebenen tempo ist man da knapp 3,5 h unterwegs. das wird aus meiner sicht ein möglicher grund sein, warum der autor auf noch längere bzw. ähnlich lange läufe verzichtet hat. im marathontraining länger als 3 h zu laufen ist aus meiner sicht nicht ganz optimal. beim intervalltraining wird aus meiner sicht definitiv zu langsam gelaufen und die trabpausen (da sollte man sich mehr an der herzfrequenz und weniger an metervorgaben orientieren) wären mir auch zu lang - insbesondere wenn man sich anschaut, dass die tempoläufe im mrt oder schneller gelaufen werden sollen  . mir fehlen definitv kurze testwettkämpfe und ein voll gelaufener hm in 1:45 h (wettkampf ist das beste training). ich würde die langen am sonntag ab und zu auch ruhig ein bißchen schneller laufen oder als crescendo bzw mit ner leichten endbeschleunigung. in der letzten woche würde ich das intervalltraining eher am mittwoch machen und am samstag auch nochmal kurz joggen gehen. das einzig gute an dem plan sind die 2 aufeinerfolgenden qualitätstage. die 2 personen, die mit dem plan arbeiteten, haben ihr ziel ja auch nicht erreicht, wenn ich das richtig gelesen habe.... aber gut ich bin da auch kein experte was trainingspläne angeht.
zur pulsgeschichte: da habe ich den eindruck, dass der threadersteller nicht in % seiner individuellen hfmax rechnet  .
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05.01.2010, 11:58
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Erfahrungen mit tempobasierender Marathonvorbereitung ??? Beitrag #15
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Maulwurfsstrahler
Registriert seit: 14.10.2007
Ort: Bochum
Beiträge: 9.246
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Die Anzahl der langen Läufe ist nicht ausschlaggebend für einen erfolgreichen Marathon. Das Problem ist nicht unbedingt die Distanz, sondern das Tempo! Ich bin meine 3:24 im Herbst mit weniger als 50 Kilometern pro Woche gelaufen. Zu viele lange Laufstrecken ermüden dich nur. Wenn du die Möglichkeit hast, stattdessen aufs Rad umzusteigen, mach das. Das bringt dir wesentlich mehr als 100 km/Woche.
Tempo/Puls: Training im Pulsbereich variiert das Tempo, passt sich der individuellen Leistungsfähigkeit des Läufers an, ist mE somit sinnvoller. Ein Training im Tempobereich dagegen steht fest und ist nicht variabel. Ein zwanzigminütiger 5:00/min-Lauf hat u.U. eine vollkommen andere Belastung als ein zwanzigminütiger Lauf im I1-Bereich.
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05.01.2010, 12:00
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Erfahrungen mit tempobasierender Marathonvorbereitung ??? Beitrag #16
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Läuft auch im Sommer ...
Registriert seit: 28.12.2009
Ort: Esterwegen
Beiträge: 25
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Zitat:
Zitat von Immanuel Blunt
zur pulsgeschichte: da habe ich den eindruck, dass der threadersteller nicht in % seiner individuellen hfmax rechnet  .
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Dafür gibt es doch rechner die einen das vorrechnen, wenn man die hfmax eingibt, zumindest habe ich das so gemacht, oder wie machst du das, vielleicht hast du ja einen Tipp für mich...
Zum anderen, danke für deine konstruktive Kritik an dem Plan, das mit den Wettkämpfen (ob 10km oder HM) sehe ich ähnlich und war auch in meinem alten Trainingsplan drin, die letzte Woche die du beschrieben hast, habe ich bei den beiden Marathons die ich gemacht habe auch immer so gehalten. Nichts ist schöner als am Samstag vor dem Marathon locker durch Berlin zu joggen.
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