@brulp!
ich finde es nicht mehr, aber das thema war auch schon im workout. da habe ich von einer abi-klasse geschrieben, die das sehr wohl mit beschleunigungsmessern getestet hat. ergebnis, abgesehen von den beschleunigungen der hirnmasse (auch DAS problem der motorradfahrer mit hoher geschwindigkeit, da hält der helm oft nur noch die platzende schädeldecke zusammen). ein auftreffen des schädelknochens auf kleinflächige hindernisse wie kanten aller art (rückspiegel, randsteine, eigene fahrradteile) lassen den kochen splittern/springen (auch splitter ins gehirn usw.). wird aber die energie von einigen hundert newtonmetern/cm³ schon bei einer aufprallgeschwindigkeit von 10 km/h über die große helmfläche verteilt (das ist der grundgedanke eines helmes schlechthin), bleibt es bei den o.a anderen, oft harmloseren traumen. aber ein mehrfaches trauma (multitrauma) wie hirnverletzung + schädelverletzung + hals-/rückgratverletzung ist halt fataler (stress für den gesamten, eh schon arg gebeutelten organismus).
bei meinem o. geschilderten crash zeigte sich am helm oberhalb/hinterhalb des rechten ohres eine aufschlagstelle von der größe eines 2-€-stückes. ich denke, ohne helm hatte es da einen schädelbruch gegeben. den leichten brummschädel aber steckte ich besser weg.
was soll die diskussion eigentlich noch. inzwischen werden doch sogar die bergsteiger (ich meine nicht die kletterer, die haben) vernünftiger!

wenn es nicht volkswirtschaftlich interessant wäre (siehe meine meinung o.), würde ich sagen, die ignoranten sollen von mir aus "dumm sterben"!