leute für die zahlreichen antworten.
bin heute wieder gelaufen,diesmal wettkampftempo.also in dem tempo das ich kontinuierlich laufen müsste,um den halben unter 2stunden zu laufen.

so weit so gut.ich bin aber genau aus diesem grund nur "satte" 3km weit gekommen,(ca.17 minuten hab ich gebraucht)

. das ist natürlich nicht gerade eine leistungsexplosion. trainingspläne hin,trainingspläne her.ist es denn sinnvoll bei diesem schnnelleren tempo zu bleiben und sich damit versuchen zu steigern? also erstens belastet das ja nicht so,weil die strecke kürzer ist und 2tens gewöhn ich mir dann das richtige tempo gleich an.ich könnte natürrlich auch wiueder 9km laufen oder auch 12,allerdings dann in einem tempo das zu einem ergebnis von 2,5 stunden führen würde.trainiere ich überhaupt die kondition,wenn ich so langsam laufen,dass ich nicht ausser atem komme? uii und da fällt mir noch was ein.die einzigen schmerzen die ich auf der langen strecke hatte war komischerweise nicht in den beinen.sondern im genick/oberer rücken.ich denke ich konnte meinen kopf nicht mehr richtig in position alten*gröhl

.gibts das? muskelversagen im genick?haha anscheinend schon,wa?

hm und dann nochwas zum schluss.ich bin ein ziemlich extremer mensch in allem was ich tue und wenn ich was mache,dann mach ichs richtig (auch wenn ich auch aus diesem grund öfters sachen wieder aufhöre

).deshalb fällt es mir unheimlich schwer meine sehen und gelenke an die belastung anpassen zu lassen.ich würde am liebsten jede woche 4 oder 5 kilometer nach oben steigern.ich weiß das ist nicht gesund,aber es ist schwer für mich...
also denkt ihr,dass die idee gut ist im wettkampftempo soweit zu laufen wie es eben geht und sich damit hochzusteigern?
vielleicht überleben so meine knie und alles andere und ich mach mich nicht selbst zum krüppel

danke nochmal an alle