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Zitat von Kool
Hab versucht nicht kraftvoll zu laufen, dafür aber die beine weiter schwingen zu lassen. Ist schwer zu erklären was ich damit meine aber vielleicht verstehts ja jemand 
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???Schwing die Hufe???





Zitat:
Zitat von Kool
War wieder das gewohnte Spiel. Die ersten 10 km waren locker, dann kamen wieder leichte Schmerzen in den Schultern, bei km 13 auch leichtes zwicken im Rücken.
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Dein Körper und Deine Kondition scheint voll auf 10 km eingestellt zu sein.
Also das, was Du bis jetzt auch meistens trainiert hast.
Zitat:
Zitat von Kool
Bei km 13 hatte ich auch einen leichten Einbruch, aber nach 1 km ging es wieder einigermassen.
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Das erinnert mich an meinen ersten HM. Da hatte ich bei ca. 16 km einen Einbruch. Dann konnte ich streckenweise nur noch gehen. Das hat mir natürlich die Zeit versaut.
HM ist eben auch eine Sache der Richtigen Krafteinteilung.
Apropos Hufe schwingen:
Ich will Dir mal meinen Laufstil und Verlauf vorstellen.
Ich laufe immer langsam los und brauche ca. 10 Minuten um in so eine Art "Trott" zu verfallen.
Wobei die besagten ersten 10 Minunten recht anstrengend sein können.
Aber dann wird es deutlich leichter.
Ich denke dieser Effekt entsteht, wenn sich Körper und Kreislauf auf die erhöhte Belastung eingestellt haben.
Wenn ich erstmal in diesem "Trott" drin bin, kommt es auf ein paar Kilometer mehr oder weniger nicht an.
zum Laufstil:
Ich mache kleinere bis mitelgroße Schritte. Wobei ich die Füße nicht sehr hoch hebe. Ich versuche die Schrittbewegung möglichts flüssig (rund) auszuführen. (Also z.B. nicht mit dem Hacken stoppen sondern schön rund abrollen.)
Bergab mache ich größere Schritte, Bergauf kleinere.
Die Arme bewege ich locker und nicht wirklich stark.
Sie sollten nicht zu sehr angewinkelt sein, damit das Blut fließen kann.
Die Hände sind offen.
Meist halte ich noch den MP3-Player.
Die Atmung ist gleichmäßig ruhig und steht in einem gewissen Einklang mit der Schrittfolge (Rhythmus).
Die Krafteinteilung ist so, dass ich das Ziel erreiche, ohne zwischendurch zu gehen.
Wenn ich bemerke, dass ich es evtl. nicht schaffe laufe ich langsamer. Bemerke ich Reserven, laufe ich etwas schneller.
Der Untergrund ist Asphalt oder Pflaster.
Mein geplantes und schon durchgeführtes Training steht ja schon weiter oben.
So, das sind soweit schon meine ganzen Geheimnisse.
Die Sache beruht auf Erfahrungen, die ich im Laufe der Zeit so gemacht habe.
Das muß alles nicht 100-prozentig korrekt sein, aber ich komme gut damit klar.
Vielleicht sind ja ein paar Anregungen für Dich dabei.