Ich hatte frueher immer Probleme, frueh aufzustehen, als ich noch als Lehrerin gearbeitet bzw. auch als ich noch studiert habe und zur Schule gegangen bin.
Am WE habe ich immer ganz lange geschlafen, ausser wenn ein Reitturnier anstand. Dann bin ich immer aus dem Bett gesprungen.
So ging es dann auch, als ich angefangen habe morgens vor der Arbeit zu laufen. Ploetzlich war das Aufstehen gar kein Problem mehr weil ich mich so aufs Laufen gefreut habe fast jeden Morgen.
Mittlerweile bin ich so dran gewoehnt, frueh aufzustehen, dass ich es auch am WE sehr selten laenger als bis 8 oder halb 9 im Bett aushalte. Meist stehe ich eher zwischen 6 und 7 auf, gehe dafuer aber auch frueh ins Bett oder schlafe nach einem anstrengenden Lauftraining eine halbe Stunde. Wenn wir ein Rennen laufen (fast jedes WE), habe ich auch keine Probleme damit, um 4 oder 5 aufzustehen, Hauptsache ich krieg 3 Stunden vor dem Rennen mein Fruehstueck.
Ich glaube, das Aufstehen faellt mir inzwischen so leicht, weil ich mich auf jeden Tag freue und gespannt bin, was er fuer mich bereit haelt.
Ist alles Einstellungssache.