Zitat:
Zitat von mrs.funrunner
Junge junge wie hast denn das fertig gebracht
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Beim ersten Mal bin ich zunächst beim Wäscheaufhängen in ein Loch getreten und mit dem linken Fuß dermaßen umgeknickt, dass ich dachte er ist gebrochen. Das Geräusch war furchtbar. Aber es war kein Bruch, sonder ein Bänderriss. Zu der Zeit stand ich im Prüfungsstress für den Abschluss an der Kirchenmusikschule und musste viel Klavier/Orgel üben. Da ich schon seit Jahren mit einer Sehnscheidenentzündung im rechten Handgelenk ansitze, hat mein Arzt gesagt: "Ruhigstellen". Und das tat er kompromisslos. Eigentlich war das lächerlich, denn es hat auf Dauer nichts gebracht. Noch heute habe ich dieses Problem in regelmäßigen Abständen.
Beim zweiten Mal hatte ich an einem Tag zwei Unfälle:
Ich fuhr mit dem Rad zur Bläserchorprobe, dabei fuhr ich an einer schlecht einsehbaren Kurve mit einem Mädchen zusammen, wobei ich mir den Ringfinger der linken Hand anbrach.

Nach der Bläserprobe fuhr ich wieder zurück und musste an der Straße, die ich überqueren wollte, anhalten, um ein Auto vorbeizulassen. Da ich ja sportlich bin fahre ich ein Mountain-Bike für Männer. Also musste ich abspringen, was ich auch tat. Dabei knickte ich mit dem rechten Fuß um und lag auf der Straße. Meiner Trompete ist Gott sei Dank nichts passiert. Und ich humpelte nach Hause. Es war sehr schmerzvoll.
Am nächsten Tag in der Klinik meinten die Ärzte: entweder die Hand oder den Fuß in Gips. Sie bevorzugten die Hand.

Infolge dieser Geschichten wechselte ich späterhin meinen Hausarzt, da er nach ca. 6 Wochen immer noch nicht bereit war, mich von dem Gips zu befreien.