Nachdem ich wegen starker Rückenverspannungen nun bei meiner Ärztin war, Krankengymnastik und Fango verschrieben bekommen habe und von der Krankengymnastin darauf aufmerksam gemacht wurde, dass ich eine Skoliose, einen Buckel

und massive Muskelverspannungen habe, die ich nur mit gezieltem Krafttraining halbwegs in den Griff bekommen würde, habe ich mir heute ein Herz gefasst.
Ich war zu einem Beratungsgespräch im
Fitness-Studio und habe mich entschlossen, einen Vertrag abzuschließen. Zwei Jahre, wie üblich, alles andere als billig, aber das Studio macht einen ausgezeichneten Eindruck, auch die Beratung war kompetent, ausführlich und ohne Rumgelaber, die Räume und Geräte sind alle sehr sauber, keine Dauermusik, es gibt einen Gesundheitscheck zu Beginn, und - das hat mir fast mit am meisten gefallen

- es waren nicht nur junge Leute dort beim Training, sondern auch gepflegtes Mittelalter, und etliche von ihnen waren noch umfangreicher als ich.

Ich falle dort also überhaupt nicht weiter auf.
Bin mal gespannt, wie's wird. Ab Januar läuft der Vertrag. Ich habe vor, zweimal die Woche hinzugehen, einmal davon im Winter auch das Laufband zu nutzen. Schwerpunkt beim Training wird der Rücken und die Rumpfmuskulatur.
Ich hoffe mal, dass das auch meinem Lauftraining zugute kommt. Leider habe ich nicht die Zeit, viermal die Woche zu trainieren (zweimal Fitness-Studio und zweimal Laufen), so dass den Winter über das Laufen wohl ein wenig zu kurz kommt. Was meint ihr, haut mich das arg zurück? Einmal pro Woche kann ich auf jeden Fall laufen (draußen), einmal dann noch Laufband - das ist eigentlich zu wenig, aber mehr geht einfach zur Zeit nicht, da ich ja ganztags arbeite und auch noch andere Verpflichtungen nach der Arbeit habe.
Wie seht ihr das? Ich habe wenig bis keine Lust, im Frühjahr mit dem Laufen quasi von vorn anfangen zu müssen, aber der Rücken geht vor, denn mit einem ständig schmerzenden Rücken klappt das Laufen auch nicht so wirklich gut.