Zuerst hab ich überlegt, wo ich das hineinschreiben soll...aber nach fast 2 Jahren Laufen ein Beitrag im "anfängerforum" zu schreiben ist schon etwas komisch.

Ungeachtet dessen hab ich das Gefühl, dass ich vor "Anfänger-problemen" stehe

Folgendes hat sich ereignet:
Ich wollte in den letzten Tagen das schöne Wetter ausnutzen, und bin laufen gegangen am Sonntag und am Montag (je ca. 8-9 km, Zeit so um die 45-50 min = also halbschneckentempo

)
und dann die Idee, die mir nun so viele Schmerzen bereitet: am Dienstag ging ich eine runde RADFAHREN...
Es hat geheißen, es sei als gelenkeschonende Alternative zum Laufen empfehlenswert und auch gut für die Grundlagenausdauer.
Abgesehen davon, dass es nicht wirklich gut ging (ich hatte das Gefühl, als würde ich einen Anhänger ziehen

), war ich nachher total kaputt.
Und heute tut mir alles weh. Aber wirklich alles ... ich hab seit fast 1,5 Jahren keine Spatzen mehr gehabt...und jetzt schaffe ich es mir doch noch so ein blödsinn anzutun.

Meine Frage(n) dazu:
- ist eure Meinung nach Radfahren etwas "ganz anderes" als laufen? Kann das sein dass mir das Lauftraining beim radln rein gar nix bringt...war nämlich unglaublich enttäuscht von meiner "Leistung". Meinen puls hatte ich zb. bei weitem nicht so im Griff, wie beim Laufen, und das obwohl ich geschwindigkeitsmäßig kaum über die 30 km/h gekommen bin.


(ist zwar 'ne mountainbike, aber trotzdem..)
- dann: wie ernst sollte man so einen Muskelkater nehmen...ist heute ein lockerer Lauf drin? oder ist es schwachsinn?
- und: anhand der Beschreibung könnt ihr ja ungefähr abschätzen "wo ich stehe", was würdet ihr mir raten, was ich tun soll? Öfters als 2-3 mal Laufen, oder lieber versuchen von den 3 malen zb. über die 10km hinauszukommen?
Mannn...ich stagniere

Oder lieber mehr Tempo reinbringen?
So wie's jetzt ist, ist es schon seit ewigkeiten. Würde schon gern wieder mal etwas fortschritt sehen...