Ui, gerade erst entdeckt den Thread.
Zu meinen Eltern:
Ich hatte Glück. Meine Eltern, insbesondere Papa, waren recht sportlich und dem Breitensport verbunden, was mir in sehr jungen Jahren bereits eine Mitgliedschaft im Turnverein einbrachte. Ich wurde bei dem Verein "Groß", habe dort irgendwann den Übungsleiterschein gemacht und zeitweise eine Gruppe von Jugendlichen geleitet.
Mit ca. 12 habe ich parallel zum TV mit Handball angefangen.
Mit etwa 18 Jahren kam es dazu, dass ich zwei Saisons mit meinem alten Herren (20 Jahre älter) in einer Mannschaft gespielt habe. Eine ganz nette Erfahrung.
Dann nahmen plötzlich Berufs- und Privatleben Höchstgeschwindigkeit auf und ich fand mich im Schichtdienst in Wuppertal wieder, was das Ende des Vereinslebens bedeutete.
Mit 22 Jahren bin ich selber das erste mal Vater geworden, zwei Jahre später kam die zweite Tochter.
Beide wurden recht früh an Sport herangeführt, dann bei Schwimm- und Sportvereinen angemeldet und sammelten dort ihre ersten Erfahrungen.
Meine Große (mittlerweile 14) hat sich gut entwickelt und ist dieses Jahr sogar im tschechischen Brünn
Mannschafts- Europameisterin im Voltigieren geworden, was mich natürlich nur "unwesentlich" stolz macht

. ....auch wenn man mit dem Geld, welches im Laufe der Zeit in diesen Sport gewandert ist, viele schöne andere Sachen hätte machen können
Meine "Kleine" reitet und ist in einem Sportverein, in dem sie mehrere Angebote wahrnimmt: Selbstverteidigung, Hip- Hop- Tanz, Schwimmen.
Mit einem Auto kommen meine Frau und ich also schon lange nicht mehr hin und ich denke, über fehlende Unterstützung dürfen sich die angehenden Damen nicht beschweren. Wir als Eltern allerdings auch nicht, denn beide Mädels entwickeln sich in ihrer Persönlichkeit prächtig, was einem manchmal wirklich das Herz aufgehen lässt.
So kann es weitergehen...