Nachtrag: Gestern und heute Lauf Nr. 3 und 4 im Februar gemacht. Gestern die obligatorischen 6,1 km. Tempo für meine aktuellen Verhältnisse etwas schneller.
Heute wollte ich es dann wissen...
Zeit sollte keine Rolle spielen. Wollte einfach mal wieder Strecke machen. Wenn ich mein Laufprotokoll durchforste, dann ist die weiteste Strecke der jüngeren Vergangenheit immer so 11 Kilometer gewesen.
Im September 2011 bin ich mal etwas mehr als 14 gelaufen, aber ansonsten waren es in erster Linie kurze Läufe.
Heute habe ich mich also mit einem vernünftigen Musikmix bewaffnet und wollte das schöne Wetter nutzen. Im Vergleich zu den letzten Tagen muss man ja fast schon von Frühling sprechen

Heute waren es "nur" -2°C und es schien die Sonne am Nachmittag.
Ich bin also losgelaufen. Offensichtlich viel zu schnell, denn schon nach relativ kurzer Zeit habe ich eine Mini-Gehpause eingelegt. Davon sollten auch noch einige folgen.
Dennoch sind es heute 17,63 Kilometer geworden und obwohl ich etliche Puls-Beruhigungsmeter gegangen bin, habe ich den Lauf mit durchschnittlich 6:20 absolviert. Damit bin ich auf der einen Seite extrem zufrieden. Auf der anderen Seite nervt mich das total, weil ich wenn ich eines mal richtig gut konnte, dann ist es ohne Blick auf die Uhr mein Tempo laufen. Das habe ich offensichtlich verlernt.
Auf zu neuen Zielen. Diese Fähigkeit muss ich wieder in mir wecken.