immer diese langen wochenenden!


freitag:
ein lockeres läufchen über 8 km in 51:40 minuten.
samstag:
chaos-abenteuer und erlebnis-rennradtour mit der elixiatruppe! vorm start in ismaning hatte schon mal der leithammel einen „bodschen“. schlauch gewechselt und der war auch hin.

nächster schlauch und dann start ins grüne! nach etwa 50 km war sein hinterrad wieder platt!

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ok! aber einen km vorher hat es mich zerlegt! die gruppe fuhr auf einem der hinter freising befindlichen engen asphaltierten wirtschaftswege dahin. dann kam mal wieder der übliche warnruf von vorne „auto!“ auch ok, alles zog nach rechts und durch das einordnen wurde der pulk naturgemäß nach hinten immer langsamer. eigentlich nochmals ok! nur, ich war da nur einmal etwas „locker“ mit dem bremsen (es waren nur sekundenbruchteile des geschehens) und ratterte dann mit dem vorderrad an der schaltgeometrie meiner vor mir fahrenden frau rum. das im bestreben, nicht nach links richtung kommendes auto zu fliegen. meine frau hat mir hinterher erzählt, dass sie instinktiv die bremsen löste, als sie die erschütterung an ihrem hinterrad merkte. jedenfalls kam dadurch mein nach links gedrücktes vorderrad frei und das ganze rad verschwand unter mir nich hinten weg. ich drehte eine schraube im uhrzeigersinn, knallte mit knie, ellenbogen und hüfte auf die straße, .... und dann final mit dem hinterkopf rechts hinterm ohr auf den asphalt. das gab einen unheimlichen lauten knall in der birne. als ich wieder so dastand, hatte ich ein paar minuten einen brummschädel wie ein angezählter boxer, das verging aber schnell.
während meine frau meine sichtbaren „kratzer“ mit der stets mitgeführten „kodan“-ampulle desinfizierte,......
...... schaute ich mir meinen helm an. wenn ich nicht schon seit gut 25 jahren verfechter des radhelmes wäre, jetzt bin ich es mit sicherheit in militanter weise (in unserer gruppe herrscht helmpflicht!). nach der aufschlagstelle zwei risse (brüche der hartschaummasse) und über der weitenverstellung eine total rausgebrochene rippe der lüftung! da hätte ich ohne helm schwere kopfverletzungen erlitten. dazu muss ich sagen, die geschwindigkeit bei meinem abflug war sehr gering, etwa 15 – 20 km/h. „ich fahr ja nicht so schnell wie ihr“ ist doch die ausrede der helmmuffel! 
am ende waren es dann 130 km, 900 hm, 24,5 schnitt (hügelig, windig). und allmählich merkte ich auch meine prellungen.
gestern:
ich wollte eigentlich laufen, aber die hüftprellung!

morgen werde ich es vielleicht wieder versuchen.
heute kaufe ich mir einen neuen helm!