Ohje, so viele Antworten auf einmal. Gut, der Reihe nach.
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gibt es in deiner echten nähe einen verein, der auch "volksläufer" betreut (keinen lauftreff, verein meine ich!)
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Es gibt zwei Vereine, wobei aus meiner Sicht man den einen vergessen kann. Der andere bietet nur Lauftreffs an, die wo zu Zeiten sind, wo ich leider an der Arbeit verweile und meine Brötchen verdiene.
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schau dir mal die site von dr. marquardt an.
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Hab schonmal ersten Blick geworfen, muss ich mich aber noch näher mit befassen.
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Ein Lauftreff wäre sicher eine günstigere Alternative, vorausgesetzt, er wird von jemandem geführt, der auch etwas Ahnung hat und nicht nur reiner Freizeitläufer ist, der die Leute nur regelmäßig zusammen hält.
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Ich denke mal das ist ein Grundproblem. Viele der Lauftreffs werden nicht gerade von „Fachleuten“ betrieben. Meine Erfahrung ist das hier oft irgendwelche Läufer – die sich im Verein etwas hervorgetan haben – die Sache übernehmen. Gut, gute Läufer sollten Erfahrung haben, man weiss aber nicht wie weit die reicht.
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Wäre nicht jetzt ein besserer Zeitpunkt das zu ändern?
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Ab und an versuche ich ja „normal“ zu laufen. Bei Spurts die so über 300, 400 m gehen, klappt das aus meiner Sicht auch einigermaßen, danach ist einfach Schicht im Schacht. Ich hab das schonmal so probiert. Das Ergebnis war frustrierend, wenn es länger ging bekam ich ziehende Schmerzen in den Waden, was ich nicht als erfreulich und als erstrebenswert ansehe. Mein Verdacht ist, das mir hier das Gewicht noch Probleme macht.
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Und zum Thema: Wie wäre es mit etwas Lauf-ABC, Armeinsatz verbessern oder mal bewusst versuchen, etwas "eleganter" zu laufen?
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Ich denke mal für das Lauf-ABC braucht es eine bessere Körperkoordination, als ich diese bislang schon habe. Es geht viele schon sehr viel besser, allein durch die Kilos die ich verloren habe. Aber bei vielen Dingen habe ich noch das Gefühl mir selbst im Weg zu sein. Hört sich bescheuert an, kann ich aber irgendwie nicht besser beschreiben.
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Am Laufschritt kann man in meinen Augen erst ab einer gewissen Geschwindigkeit arbeiten. Meine eigene Erfahrung ist, dass man bei einer Pace von 6:30-6:00 nur schwer zum Mittelfußlauf übergehen kann. Ergo: Alles bis zu dem Tempo ist notgedrungen im Fersenlauf.
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Würde ich sogar fast bestätigen wollen, wenn ich in dem für mich „normalen Tempo“ (was deutlich langsamer ist) laufe, funktioniert das aus meiner Sicht gar nicht.
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Mit starkem Übergewicht und niedrigem Tempo auf Mittelfußlauf "umzutrainieren" wird vermutlich in einem enden: massive Probleme in der Achillesferse.
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Sehe ich auch so.
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Ich würde auch eher zum Laufverein tendieren. Mit guten autodidaktischen Fähigkeiten ist eine Laufstilverbesserung aber auch ohne Trainer möglich. Wichtg ist ein gutes Körpergefühl.
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Hier würde ich meinen Fähigkeiten eher misstrauen. Seit ich vor einem halben Jahr mit Sport wieder angefangen habe, bin ich eigentlich ganz gut damit gefahren, zwischendurch immer jemand einen Blick auf das werfen zu lassen, was ich mache. Das würde ich auch lieber beibehalten.
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Wenn schon nicht barfuß Laufen, dann so "laufschulgerecht" wie möglich.
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Barfusslaufen würde ich auch nicht wollen wollen, will nicht im Streit mit den Vorgaben meines Arztes kommen. Ich habe aus dem Übergewicht resultierende Probleme gehabt mit der Durchblutung in den Unterschenkel, wo mein Arzt mir sagte das nichts gegen laufen spricht, im Gegenteil, weil so die Durchblutung angeregt wird, allerdings hat er mir außer wenn ich schwimmen gehen sollte davon abgeraten barfuß Sport zu betreiben.
Ich werde da nochmal mit dem Trainer des verbleibenden Vereins sprechen. Mal sehen, was der mir so sagt. Schon aufgrund der Tatsache das ich nicht wild bin immer 25 Kilometer wegen der Laufschule zu fahren, auch wenn das da nur über 12 Wochen geht.