Hi Leute,
bin neu hier und habe gleich ein Anliegen:
Ich laufe seit ca. 2 Jahren und habe auch schon 3 HM gelaufen und den einen oder anderen 5 und 10 km Wettkampf gelaufen. Im Dezember hatte ich pausiert aufgrund einer Erkältung und anschliessendem Unwohlsein. Eingestiegen bin ich dann wieder Ende Dezember mit 2-3 Trainingsläufen von 6-8 km und einem Silvesterlauf über 8 km.
Seit Januar wieder einigermaßen im Training (ca. 8-10 Trainingseinheiten im Januar). Alle bis maximal 10 km.
Am Samstag bin ich dann 10 km im GA2 gelaufen. Während dem Lauf hatte ich keine Beschwerden. Kurz danach hatte ich leichte Schmerzen im Mittelfuß auf der Unter- bzw. Aussenseite. Heute hab ich zeitweise einen kurzen stechenden Schmerz und die Beschwerden sind seither auch ein wenig schlimmer geworden. Ich dachte zuerst an verkrampfte Fußmuskulatur und habe fleissig massiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass auf der Obersteite ca. 5 cm vorm Knöchel ein Druckschmerz besteht. Er ist auszuhalten.
Äusserlich ist nichts zu sehen... keine Rötung, keine Schwellung. Ich mache mir aber Sorgen, ob es sich um eine Stressfraktur handeln könnte.
Ein Arztbesuch ist natürlich vorgesehen, aber vielleicht kann mir ja jemand die Angst nehmen vor einer Stressfraktur. Das wäre für mich der reinste Horror, weil ich Anfang Mai in Mainz den halben und Ende Mai einen ganzen Marathon laufen will.

Vor dem Lauf am Samstag hatte ich keinerlei Beschwerden.
Habt ihr eine Ahnung, ob es sich um eine Stressfraktur (Ermüdungsbruch) handeln könnte? bei 8-10 Trainingseinheiten kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen, aber die Schmerzen sind teilweise schon nicht ohne. Gehen an sich ist aber möglich, wenn auch nicht schmerzfrei.
lg "der neue"