Zitat:
Zitat von EZF27
es ist schon tragich aber man weiß ja das dort viele weiße hai gibt also auch enwenig respektlos vor den tier!!
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Naja, "respektlos" ist würde ich sagen etwas übertrieben. Er ist ja ganz normal geschwommen und hat dem Hai nicht an den Flossen rumgespielt oder ihn sonst irgendwie gequält oder beeinträchtigt

. Und für seinen Wohnsitz kann er dann ja auch nicht so viel. Sicher könnte man umziehen und wie Du in der Nähe eines Waldsees leben, aber ich sehe eigentlich nichts Verwerfliches darin, wenn jemand das verschwindend geringe Restrisiko einer Hai-Attacke eingeht.
Wenn es automatisch "respektlos" wäre, wenn Menschen sich in den Lebensbereich gefährlicher/tödlicher Tierarten begeben, dann müsstest Du -völlig ohne Übertreibung- Milliarden von Menschen umsiedeln.
Es war letztlich nunmal "einfach" ein tragisches Unglück. Haie sind bekannt dafür, dass sie ab und an mal "testweise" in Dinge reinbeißen, die an der Wasseroberfläche schwimmen. Je nach Art und Größe des Hais (und natürlich auch nach Lokalität der Bißwunde) hat das dann eben mehr oder weniger üble Konsequenzen.
Haie sind nicht gerade sonderlich intelligent bzw. definitiv nicht intelligent genug, um absichtlich tödlich oder nicht-tödlich zuzubeißen. Da spielen die Umstände des Einzelfalls immer eine besondere Rolle.
Ich weiß auch, dass der Spruch doof ist, aber dieser Mensch hier hat wirklich erstens kein Glück und dann auch noch Pech gehabt.
Er hat erstens das unglaubliche Pech gehabt, überhaupt von einem Hai angegriffen zu werden und dann auch noch ausgerechnet von (vermutlich) einem "Great White", der ihm dann zu allem Überfluss auch noch beide Unterschenkel in der Art abgetrennt hat, dass er daran verblutet ist (an sich ist die Tatsache abgetrennter Unterschenkel ja sonst durchaus nicht ein Umstand, der absolut zwingend zum Tod führt).