Zitat:
Zitat von Bob
Eine Möglichkeit ist, sich Abläufe bewusst zu machen. Wenn du Trigger identifizieren kannst (Musik, andere Läufer, gutes Gefühl...) fällt es leichter, sie zu neutralisieren.
|
Zitat:
Zitat von Moltofill
wie bob schreibt, die trigger identifizieren. die sind ja bekannt. die dinge die spaß machen.
|
identifiziert hast du sie, infiziert davon bist du auch. jetzt geht es an das, laut Bob,
neutralisieren. andere läufer kannst du nicht wegzaubern, aber eine ruhige strecke finden. "gutes gefühl" könnte geeignet sein, rationaler zu denken d.h. beim laufen mal die bremse zu ziehen und bewusst einen auf schnecke zu machen. und, die musi lass bei wichtigen läufen einfach weg und lerne deinen eigenen rhythmus kennen.
(und nicht den des "humpareaggytätaräbass`ndrums des blechtrainers!) 

wenn du dann regelmäßig immer noch "
zu schnell" bist, dann akzeptiere das einfach und hole die nötige regenerative einheit gelenkschonend im wasser oder auf dem
crosstrainer/ergometer/spinningwheel
und durch einen weiteren ruhetag nach. der herzkreislauf ist es ja nicht, der aufmuckt, die orthopädie ist es meistens. (außerdem haben läufer dieses strickmusters dann eine bessere tempohärte!


)
eigentlich "erkenntnis des tages"

: ich habe noch nie einen trainingsplan korrekt eingehalten, ihn immer nur als rahmenplan akzeptiert (auch zu vereinstrainingszeiten!). zu schnell? ja, meistens! zu weit? nein, eher weniger aber eben schneller! als freizeitläufer darf ich das. bist du profi?

@ Holmehus!