Zur Vorbereitung vom 12-Stundenlauf im August unterschied sich mein Trainingsaufwand nicht von dem bei einem Standardmarathon.
Für den 24-Stundenlauf Anfang September waren dann nach Anraten von Birgit Bruder und Christian Landsteiner (beide befreundete Ultraläufer mit Bestmarken von 670 bzw. 420 km in 6 bzw. 4 Tagen): langsame, lange Läufe >40 km.
Beispiel Bruder: Montag erster Lauf: 6 Uhr morgens 30 km; 13 Uhr: 30 km; zum Abschluß noch ein lockerer 10 km um 19 Uhr.
Mein Beispiel: Montag, Mittwoch: 30 km; Samstag 45 km. Der längste Trainingslauf waren 80 km.
Dienstag: 12 km Regeneration und 14 km locker
Donnerstag: 4 mal 2000 mit 1000 Jogpause; 5 km ein-/ 5 km aus-
Freitag: 16 km spezifisches Marathon-Tempo
Sonntag: Kräftigung, Fußgymnastik.
Letztes Beispiel (Training zu 100 km Meisterschaft): 5 mal 10km mit 30 Minuten Pause dazwischen. die 10er im Marathontempo.
Für den Comrades (89 km) Bestzeit: 5 Stunden; meine eigene 7:56 sind die Pläne von Laufzeiten und weniger von Distanzen geprägt. Also: 6 Stunden auf der Piste, z.B.
Der Puls ist dabei immer sehr niedrig: lange Läufe z.B. bei Pulsmittel 135.
Grüße
bleisocke