Hallo ihr Lieben,
ich bin seit November Laufanfängerin mit recht starken Übergewicht, laufe aber mittlerweile in der Woche so 25km, diese Woche sind es z.b. bis jetzt 15km, ich werde aber morgen und am Sonntag noch jeweils eine Stunde unterwegs sein.
Bisher bin ich trotz Übergewicht ohne Probleme und Schmerzen zu Recht gekommen. Ich bin immer auf Waldwegen gelaufen, (also nicht die Trampelpfade, sondern die breiteren, wo man auch mit dem Auto fahren könnte) und nur kurze Stücke auf Teer.
Diese Woche bin ich beruflich unterwegs und habe hier nur eine Aspahlt/Teerstrecke durch ein Wohngebiet. Alles topfeben hier, aber trotzdem fällt es mir diese Woche total viel schwerer, mein Pensum durchzuziehen. Ich kriege nach 10 Minuten Schmerzen in den Unterschenkeln (seitlich aussen am Schienbein) und meine Beine werden hart wie Beton. Ich schleppe mich eher durch den Lauf, auf meinem Waldboden gings viel besser. Lasst es mich mal so sagen:
Auf Waldboden war die Luft das Problem, hier auf Teer komm ich gar nicht dazu, mich irgendwie zu verausgaben, weil die Beine so schnell das verhindern.
Liegt das wirklich am Untergrund? sind die Unterschiede da so riesig? Ich wollte mich im Herbst für einen 10km Jedermannlauf anmelden, aber der wird auch auf Teer gelaufen, ich glaube fast, ich lass das wieder.
Gibt es Tipps, wie man den Umstieg von Wald auf Teerboden besser und schmerzfreier hinbekommt?
Danke!
Eure Doris