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03.04.2008, 16:18
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wer es... Beitrag #1
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rolling running stone ☺
Registriert seit: 11.11.2005
Ort: München
Beiträge: 10.495
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wer es noch nicht...
aus dem nachbarforum kennt.... ... bitte sehr! ich meine die ersten drei beiträge...... 
SHS alias XIM
Geändert von SHS (03.04.2008 um 16:38 Uhr)
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03.04.2008, 17:05
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wer es... Beitrag #2
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Gast
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der pramann kann wirklich nicht gut schreiben, habe nur den ersten teil ausgehalten. lohnt es sich denn weiterzulesen? wie oft wurdest du eigentlich vom hammermann ausgeknocked, wenn ich fragen darf?
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03.04.2008, 20:16
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wer es... Beitrag #3
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Spinner
Registriert seit: 10.10.2005
Ort: Westerwald
Beiträge: 2.997
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Weiterlesen lohnt sich nicht, meiner Meinung nach.
Diese künstliche Überhöhung der Tätigkeit 42,195 km laufen ist mir suspekt. Wer dem Hammermann begegnet, hat was falsch gemacht, nicht mehr und nicht weniger. Wer wirklich unterwegs solche Schmerzen erleidet, ist kein Held, sondern im besten Fall unvernünftig, schlimmstenfalls bescheuert und danach invalide. Wenn es denn ironisch gemeint sein sollte, dann ist es einfach nur verquert formuliert.
Gruß
Wilbert
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04.04.2008, 06:41
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wer es... Beitrag #4
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Alibiläufer
Registriert seit: 19.05.2006
Beiträge: 438
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Oh Mann was für ein Held !!!
Ich muss wohl irgendwas falsch machen denn für mich ist ein Marathon in erster Linie Spaß.
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04.04.2008, 08:57
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wer es... Beitrag #5
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rolling running stone ☺
Registriert seit: 11.11.2005
Ort: München
Beiträge: 10.495
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irgendwie seid ihr z.t. puristen ohne über den tellerrand (von literatur) zu schauen! 
ansonsten *zustimm* 
1.
mir macht marathon auch spaß (na ja, bisher waren es doch 18 davon). ich freue mich jedesmal, die ungelogenerweise auftretenden widerwärtigkeiten erfolgreich niedergemacht zu haben (die 5 - 6 h-wanderer haben natürlich auch probleme, die aber nicht vom tempo herrühren  )
2.
wenn es so kommt wie der pramann schreibt, hat man tatsächlich was falsch gemacht. entweder hat man schlecht trainiert oder ist irgendwie gehandikapt an den start gegangen. der pramann war und ist vom lebensstil und der figur her nicht der typische marathonläufer. und eben der typische kurzgeschichtenschreiber.
@Immanuel Blunt:
im zweiten und damals letzten langen vorbereitungslauf (32 km) zu meinem ersten(!) Marathon. nach 27 km im zu hohen 5`er tempo sah ich tatsächlich die umgebung/den forst in falschen farben. nach einer dehnungspause konnte ich dann den lauf "locker"  beenden. ich habe sonst nie die kritische phase als "mauer" oder als "mann mit dem hammer" empfunden. wie sagte mal ein trainer zu mir? "Schmerzen, was weh tun? jaaaa! training muss schmerzen, dann wird es im wettkampf leichter!" dem kann ich nichts hinzufügen ( solange ich einen wettkampf laufe oder dafür trainiere, und nicht als freizeitfüller oder kalorienkiller durch die gegend dackle.). 
schönes wochenende und trotz miesem wetter eine bessere laune!
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04.04.2008, 09:12
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wer es... Beitrag #6
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rolling running stone ☺
Registriert seit: 11.11.2005
Ort: München
Beiträge: 10.495
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Spaß am/beim Marathon...
...
dazu mein, damals auch in der vereins-site veröffentlichter, "erlebnisaufsatz" . (wem es auch hier zu fad wird, sorry, im schreiben war ich noch nie gut) 
22. Vienna-City-Marathon am 22.05.2005: "An meinem 60. Geburtstag, den 20. Mai stiegen wir in den Zug nach Wien. Wir, das waren ich und Holger (nicht „Meier“), der Freund der Tochter. Er hat sich auf seinen zweiten Marathon vorbereitet, es wird mein sechzehnter werden.
Unser spartanisches Hotel war 3 Laufminuten vom „Augarten“ entfernt. Der Augarten beherbergt u.a. das Internat der berühmten Wiener Sängerknaben. Der 30-minütige Frühstückslauf am Samstagmorgen war natürlich dadurch vorprogrammiert. Der Wiener Prater und damit die „Messe“, in der die Startnummern ausgegeben wurden, waren auch nur 20 Minuten zu Fuß weit weg. Dann bummelten wir durch den Prater (herrlich, 1 h Siesta auf einer Parkbank im Schatten an einemTeich) in Richtung Stadtpark. Dort gab es am Nachmittag die legendäre Kaiserschmarrn-Party zur Stärkung auf der Terrasse eines schönen Kurhotels. Jeder von uns verdrückte drei Portionen nebst gutem Zwetschgenröster. Dann mussten wir nur noch die Laufklamotten herrichten, und auf den nächsten Morgen wartend, schlafen.
Dass es dann, wie auch vorhergesagt, warm werden würde, war nach einem Blick aus dem Fenster klar und damit auch die Wahl der Laufsachen (im Ziel: +27°C). Das Frühstück war individuell, wie halt üblich vor einem Marathon, und ab ging es mit der U-Bahn in Richtung Start beim Vienna-International-Center am Donaupark, wo u.a. auch die UNO riesige Gebäude hingestellt hat. Vor dem Start begegneten wir unserem Rainer Scherer. Er kann es also auch nicht lassen. Der Start erfolgte über die ziemlich lange und hohe Reichsbrücke. Nach ca. 3,5 km erreichten wir zum ersten Mal den „Ring“, der im weiteren Verlauf mehrere Namen hat. Also über Stubenring, Parkring zum Kärntner Ring (km 5). Von da ging es dann die Linke Wienzeile im wahrsten Sinn des Wortes „rauf“ bis Höhe Schloß Schönbrunn (km 10). Hier hat sich Holger für „kleine Jungs“ verabschiedet. Kurz danach ging es die Mariahilfer Str., am Westbahnhof vorbei und genauso wieder fühlbar „runter“ zum Opernring. Am Burgring (km 15) war zum ersten Mal das Ziel zu sehen. Das Heldentor und dahinter vor der Hofburg der Zieleinlauf. Aber wir durften noch nicht rein! Weiter ging es am Parlament, dem Rathaus und der Uni vorbei nach Norden zum Schottenring Von dort ging es in die zeitweilig langweiligere Phase des Laufes durch den Bezirk „Alsergrund“. Bis dahin war das Publikum meiner Meinung nach phantastisch. Aber ab der Spittellauer Lände (Donaukanal) musste sich wegen Langeweile meine mentale Stärke zur körperlichen gesellen. Noch dazu, wenn man einmal nur mal umschaut und unseren Rainer sieht (Hilfe!, wird er mich vielleicht abziehen?). Nach der Rossauer Lände ging es auf die andere Seite des Kanals (km 20 und HM) in Richtung Prater (Schüttelstr.). Hier war einige Zeit lang Gegenverkehr, wo dann auch prompt der Erste bei seinen km 38 mit großem Vorsprung vor den paar Verfolgern daherkam. Den Prater erreichten wir kurz vor km 25, und dann waren wir drin in der „grünen Hölle“, wo man ausser durch den „Volksprater/Würstelprater“, am Riesenrad vorbei, sehr gut im Schatten laufen konnte. Kurz nach dem Würstelprater ging es dann wieder zurück auf die Hauptallee. Diesmal wieder mit Gegenverkehr der Schnelleren. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass im Prater die Stimmung und das Publikum wieder sehr gut waren. Da tönte auch aus den durchgängig angebrachten Lautsprechern gute Musik zum Laufen, u.a. ein von mir sehr gern gehörtes Lied: „57 Chevi“ von Ostbahn-Kurti. Das baute kurzzeitig auf. Kurz nach km 30 ging es zum Kilometersammeln beim „Ernst-Happel-Stadion“ mal kurz dorthin, mitten in die Hitze, zu einem Wendepunkt raus. Da sah ich auch den ersten Sanka mit Blaulicht im Gegenverkehr. Nach km 32 umrundeten wir das „Lusthaus“, zwangsläufig nicht ganz sooo lustig. Jetzt kam der Gegenverkehr mit den „scheinbar“ Langsameren. Da sah ich ihn wieder, den Holger, geschätzt 1 Minute hinter mir! Ob der mich noch einholen wird? Etwa bei km 36,5 ging es wieder raus in die Häuserzeilen und wieder zur Schüttelstr., wo uns dann allmählich die Letzten der Läuferschar entgegenkamen. Bei km 38 sah ich ihn schon wieder, den Holger! Er klopfte mir auf die Schulter und überholte mich. Er wurde also zum „Holger Meier“. Derart aus dem Trott gerissen folgte ich ihm zagend, aber es klappte sogar. Nach einem Schwenk über die Franzensbrücke ging es wieder in Richtung der Ringe, dessen Herren wir werden sollten. Nach km 40 liefen wir am Volkspark wieder auf den Parkring. Linksseitig voll im Schatten laufend erreichten wir über den Schubert den Kärntner Ring (km 40). Ab da liefen Holger und ich wieder nebeneinander wie am Anfang, aber jetzt mit gutem Tempo (Wiederholung: Gutes Publikum). Dann kam es endlich! Das Schild: km 42 !!!!. Ein Rechtsschwenk, ab mit uns Helden durch das Heldentor (Burgtor) auf den Heldenplatz! Wir liefen mit unseren gefassten erhobenen Händen gleichzeitig durchs Ziel! Yes, das war es in 3:49:27 h. Dann eine Stunde in den Anlagen des gegenüber liegenden schönen Maria-Theresien-Platzes im Schatten regenerieren, das hat was! Im Zug nach München hatten wir bis Salzburg keine Gegenüber, also konnten wir die Beine hochlegen, Schee wars!"
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