Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
 |
|
03.12.2011, 20:37
|
WICHTIG ABITUR! Mit Gegenleistung :) Beitrag #17
|
|
Spinner
Registriert seit: 10.10.2005
Ort: Westerwald
Beiträge: 2.997
|
Hallo,
Zitat:
Zitat von Moin
Muss man Training und Wettbewerb nicht zusammen sehen?
|
Ich kann hier nur meine Sicht- und herangehensweise beschreiben. Die halte ich für sehr sinnvoll im Zusammenhang von Laufen und Stressabbau. Meine Situation: sitzende geistig recht anspruchsvolle Tätigkeit mit hohem Termindruck.
Zitat:
Zitat von Moin
Wettbewerb und Training haben doch eines gemeinsam.Die Motivation und die daraus hervorgerufene Erwartungshaltung setzt uns doch immer gleich unter Druck. Druck ist Stress.
|
Nein, dass habe ich bei keinem Wettbewerb so empfunden. Es war Spaß und Freude, auch wenn es weh getan hat oder ich abbrechen musste oder ich nicht so schnell war, wie ich erhofft hatte. Es war einfach schön, dabei zu sein. Tipp: Kein Start bei Großveranstaltungen. Allein die Menschenmassen und die Auswirkungen dieser Menge erzeugt wirklich schädlichen Stress.
Zitat:
Zitat von Moin
Unterschiede sind doch nur in Bezug des Körpers durch die Belastung im Training (Aufbau in kl.Schritten) zu sehen. Moderat ist ein Training bestimmt nicht. Denn nur durch Steigerungen kann sich der Körper auf kommende Aufgaben rüsten und einstellen. Natürlich ist diese Belastung leichter zu bewältigen als im Wettbewerb.
|
Belastung des Körpers ist nichts negatives. Wir sind noch viel zu oft der Wörtchen "schonen" hörig. Das allgegenwärtige Auto hat unsere Vorstellung von der Bewegungsmenge, die ungesund ist, in den letzten Jahren um einen hohen Faktor schrumpfen lassen.
Mein Großvater ist an sechs Tagen in der Woche 90 Minuten zu Fuß zur Zeche gewandert, hat 10-12 Stunden schwer körperlich gearbeitet und ist dann wieder zurück. Wenn ich in der Woche 100km zur Arbeit laufe, die ich dann sitzend in Schonhaltung absolviere, dann werde ich vor Überlastung und den Folgen gewarnt. Allein, die negativen Folgen bleiben aus.
Zitat:
Zitat von Moin
Deswegen sagen ja einige auch:
Marathontraining kann man noch positiv sehen aber den Marathon Wettkampf eher negativ.
|
Kürzlich haben wir Mauersteine bestellt. 3 Paletten, knapp 3 Tonnen, die 20 Meter weit und 5 Meter hoch mit der Schubkarre transportiert werden mussten. Einige Muskeln waren auf die Belastung nicht vorbereitet, wie ich danach drei Tage lang deutlich gespürt hatte. Die dadurch entstandenen Entzündungsprozesse mit den anschließenden Schmerzen sind normal und ein Zeichen des Neuaufbaus in besserer Qualität. Warum sollte ich das also negativ sehen? Ich nutze den Wettkampf, weil ich dann eher bereit bin mir weh zu tun, damit danach die belasteten Teile wieder in besserer Qualität wieder hergestellt werden. Man darf nur nicht den Fehler machen, wie die Profis auf einen Wettkampf pro Jahr hinzuarbeiten, sondern man sollte eher alle 2 Monate einen Start ins Auge fassen. Hilfreich ist es auch, mal die Strecke zu verlängern und das Tempo zu verringern, also mehr als 42km zu laufen.
Zitat:
Zitat von Moin
Das belegt schon die Tatsache das im Training der LaLa bis maximal drei Std. gelaufen wird aber die Marathonanfänger 4-5 Std. für den Wettkampf braucht.
|
Ich weiß nicht, wer das so macht, es steht in vielen Trainingsplänen, ich weiß, aber ich bin bisher im Training immer zwei bis drei mal deutlich länger und weiter als am Wettkampftag gelaufen. Das habe ich schon so gemacht, bevor ich den ersten Marathontrainingsplan gelesen hatte und ich kann jedem nur empfehlen, es genau so zu tun.
Fazit: Bei mir baut Training und der Wettkampf definitiv Stress ab. Ich kann mich noch an meinen letzten Marathon erinnern, an das Grinsen, dass fast eine Woche angehalten hat, in einer Phase der höchsten beruflichen Belastung, die ich je erlebt habe.
Gruß
Wilbert
|
|
|
03.12.2011, 21:32
|
WICHTIG ABITUR! Mit Gegenleistung :) Beitrag #18
|
|
Läufer
Registriert seit: 10.06.2009
Ort: Bochum
Beiträge: 4.529
|
Zitat:
Zitat von Wilbert
Ich erkläre mich jetzt mal als für die Kurzversion der Beantwortung aller Lauffragen zuständig:
|
Danke dafür (und an dieser Stelle auch mal dafür, dass Du eine von meiner in einigen Punkten abweichende aber sehr inspirierende Einstellung zum Laufen beschreibst)
Zitat:
Zitat von Wilbert
Meine Suchtbefriedigung (Marzipan essen)
|
Es gibt bei uns also neben den Knieproblemen weitere Gemeinsamkeinten. 
Zitat:
Zitat von Moin
Deswegen sagen ja einige auch:
Marathontraining kann man noch positiv sehen aber den Marathon Wettkampf eher negativ.
|
Diese "einige" frage ich: Wie soll ich das M-Training durchstehen, ohne die Aussicht auf den M selbst?
|
|
|
03.12.2011, 22:12
|
WICHTIG ABITUR! Mit Gegenleistung :) Beitrag #19
|
|
Gesperrt
Registriert seit: 13.10.2011
Beiträge: 551
|
Zitat:
Zitat von Wilbert
Ich kann hier nur meine Sicht- und herangehensweise beschreiben. Die halte ich für sehr sinnvoll im Zusammenhang von Laufen und Stressabbau. Meine Situation: sitzende geistig recht anspruchsvolle Tätigkeit mit hohem
Termindruck.
|
Eine Doppelbelastung ist natürlich wenn man beides sehr intensiv betreibt durchaus machbar. Mit Spaß und Freunde wird die D-Belastung erträglicher sein und man kann einige persönliche Erfolge damit einfahren. Aber auf Dauer wird das System überlastet und zwangsläufig wird man Tribut zahlen müssen.
Eine Konzentration auf eine Sache wäre vorteilhafter und gesünder.
Auf der einen Seite baut man Stress ab und auf der anderen Seite wieder auf.
Zitat:
Zitat von Wilbert
Nein, dass habe ich bei keinem Wettbewerb so empfunden. Es war Spaß und Freude, auch wenn es weh getan hat oder ich abbrechen musste oder ich nicht so schnell war, wie ich erhofft hatte. Es war einfach schön, dabei zu sein. Tipp: Kein Start bei Großveranstaltungen. Allein die Menschenmassen und die Auswirkungen dieser Menge erzeugt wirklich schädlichen Stress.
|
Spaß und Freude bei Schmerzen ist nicht so mein Ding. Gut vor Verletzungen ist man nicht gefeit. Aber gegen schlechten Training aber. Wenn dadurch der Körper in Mitleidenschaft gezogen wird ordnet man den Willen über den Körper. Das kann in manchen Fällen ohne Wirkung verpuffen oder auch fatale Auswirkungen haben.
Zitat:
Zitat von Wilbert
Belastung des Körpers ist nichts negatives. Wir sind noch viel zu oft der Wörtchen "schonen" hörig. Das allgegenwärtige Auto hat unsere Vorstellung von der Bewegungsmenge, die ungesund ist, in den letzten Jahren um einen hohen Faktor schrumpfen lassen.
|
Auf der einen Seite bewegen wir uns zu wenig oder zu viel. Der Mensch liebt das Extreme. Ein bisschen mehr Bewegung und weniger Körpergewicht würden da schon reichen um den Knochenbau stabil zu halten und den Gelenken/Knorpel die Möglichkeit der Ernährung durch die Gelenkflüssigkeit zu geben.
|
|
|
04.12.2011, 09:52
|
WICHTIG ABITUR! Mit Gegenleistung :) Beitrag #20
|
|
"Meilen"stein
Registriert seit: 31.01.2008
Ort: Dortmund
Beiträge: 5.494
|
@Moin:
Kann das sein das du Wilbert nicht verstehen willst??? Er spricht von SICH, von SEINER Einstellung, darüber gibt es dann nicht wirklich etwas zu diekutieren. Auch ich laufe Training und auch Wettkämpfe ohne mir dabei Stress zu machen, warum? Weil ich schlicht laufe, weil es mir Spass macht.
Bei dir klingt in meinen Augen durch, das es für dich beim Laufen immer um einen Leistungsgedanken gehen "muss". Das ist aber überhaupt nicht der Fall und man kann Marathon und auch mehr laufen, ohne sich dabei Stress zu machen. Es genießen und Stress abbauen und am Ende sogar ordentliche Leistungen bringen.
Viel wichtiger ist für mich aber, das du einfach sehen solltest, das es mehr als eine Einstellung zum Laufen gibt, die eben auch unterschiedliche Auswirkungen haben. Glaub mir Wilbert weiß wovon er für sich redet, habe ihn zwar persönlich erst 1 oder 2-mal getroffen, aber habe gerne viel von seiner Einstellung angenommen und wäre auch gern so ein starker Bergläufer, auch wenn er momentan nicht ganz so in Form ist ;-) !
|
|
|
04.12.2011, 11:19
|
WICHTIG ABITUR! Mit Gegenleistung :) Beitrag #21
|
|
Spinner
Registriert seit: 10.10.2005
Ort: Westerwald
Beiträge: 2.997
|
Hallo,
also ich empfinde die Diskussion als angenehm. 
Grundsätzlich gilt, alle haben mit Ihren Beträgen recht.
Es gibt, auch hier im Forum Beispiele, an denen man sehen kann, dass sowohl Marathon als auch Marathontraining Stress erzeugen, Verletzungen und Schäden verursachen kann. Das ist auch der wesentliche Grund, warum ich meine Ansichten und Erfahrungen hier nicht im Prophetenton verbreite, weil ich weiß, wie schnell ich missverstanden werden kann.
Andererseits weiß ich aus Erfahrung bzw. ich probiere es gerade wieder aus, dass "Marathontraining" auch so gestaltet werden kann, dass es in der Summe die Lebensqualität deutlich verbessert.
Daher behaupte ich und versuche, es auch an mir zu beweisen, dass diese Aussage so ausschließlich, wie von Dir formuliert, falsch ist.
Zitat:
|
Zitat von Moin
Aber auf Dauer wird das System überlastet und zwangsläufig wird man Tribut zahlen müssen.
|
Es gibt sicher für jeden eine individuelle Grenze, aber die wird durch ein "Marathontraining" sicher nicht für jeden überschritten. Ich laufe jetzt wieder meine 100km / Woche und das entlastet mein System, jedenfalls so wie ich es angehe.
Zitat:
|
Zitat von Moin
Eine Konzentration auf eine Sache wäre vorteilhafter und gesünder.
|
Das entscheidende ist das Gleichgewicht zwischen geistiger und körperlicher Anforderung. Die Denk- und Bewegungsfähigkeit muss ständig trainiert werden, ansonsten gehen entsprechenden Fähigkeiten verloren. Entscheidend für erfolgreiches Training ist positive Rückkopplung. Aufgabe Erfolg Belohnung. Die Erfahrung hilft uns, die Aufgabe weder zu schwer noch zu leicht anzusetzen, so dass der Erfolg und damit die Belohnung maximiert werden kann. Du kannst dabei Körper und Geist nicht trennen.
Zitat:
|
Zitat von Moin
Spaß und Freude bei Schmerzen ist nicht so mein Ding. Gut vor Verletzungen ist man nicht gefeit. Aber gegen schlechten Training aber. Wenn dadurch der Körper in Mitleidenschaft gezogen wird ordnet man den Willen über den Körper. Das kann in manchen Fällen ohne Wirkung verpuffen oder auch fatale Auswirkungen haben.
|
Anstrengung und Überschreiten von Grenzen ist nun mal mit Schmerz verbunden. Das ist das Warnsignal des Körpers, dass das aktuelle tun nicht mehr als normal empfunden wird. Es ist notwendig, dieses Signal richtig zu interpretieren und darauf zu reagieren.
Prüfung des eigenen Verhaltens, Prüfung auf Defekte, um sich dann ab und an dafür zu entscheiden, dass es jetzt notwendig und richtig ist, den Schmerz zu ignorieren. Klar, man kann dabei auch bös daneben liegen, daher kann ich das auch übers Internet keinem zur Nachahmung empfehlen.
Wer aber bei Schmerz immer nur zurücksteckt, wird konsequenterweise irgendwann mal als Sofaleiche enden.
Zitat:
|
Zitat von Moin
Auf der einen Seite bewegen wir uns zu wenig oder zu viel. Der Mensch liebt das Extreme. Ein bisschen mehr Bewegung und weniger Körpergewicht würden da schon reichen um den Knochenbau stabil zu halten und den Gelenken/Knorpel die Möglichkeit der Ernährung durch die Gelenkflüssigkeit zu geben.
|
Ich kenne sehr viele, die sich zu wenig bewegen, aber ich wüsste keinen, der sich zu viel bewegt. Zu schnell, da kenne ich vielleicht welche. 
Deine Aussage ist ja nicht falsch, aber das normale Bewegungspensum eines Menschen liegt bei 6-8 Stunden pro Tag 7 Tage die Woche. Wenn ich mit drei Stunden Bewegung und 8 Stunden sitzender Arbeit pro Tag mein Gleichgewicht finde, dann ist das für mich nicht extrem, sondern normal. Und so muss jeder für sich herausfinden, was für ihn normal ist.
Gruß
Wilbert
@Schiky: Es geht ja wieder vorwärts, diese Woche 131 km gelaufen, und es hat kein einziger weh getan...
|
|
|
05.12.2011, 21:28
|
WICHTIG ABITUR! Mit Gegenleistung :) Beitrag #22
|
|
Gesperrt
Registriert seit: 13.10.2011
Beiträge: 551
|
Zitat:
Zitat von Wilbert
Das entscheidende ist das Gleichgewicht zwischen geistiger und körperlicher Anforderung.
|
Das Geistige und Körperliche braucht nicht in Gleichgewicht sein um Wohlbefinden zu erreichen.
Man kann seine extreme geistige Anforderung die man über den Tag leisten muss auch durch anspruchsvolle Romane oder guter Musik abklingen lassen.
Sport wird aber umso wichtiger wenn die Bewegung im laufe des Tages ins Hintertreffen kommt.Als Büroaktivist kommt man da zu kurz. Sicher ist es da angebracht draußen in der Natur in frischer Luft eine körperliche Aktivität auszuüben.Aber alles was über moderat hinausläuft wird dann zur Doppelbelastung.
Zitat:
Zitat von Wilbert
Anstrengung und Überschreiten von Grenzen ist nun mal mit Schmerz verbunden. Das ist das Warnsignal des Körpers, dass das aktuelle tun nicht mehr als normal empfunden wird. Es ist notwendig, dieses Signal richtig zu interpretieren und darauf zu reagieren.
|
Man kann sich auch langsam an Grenzen herantasten. Wer dann die Signale richtig deutet wird nie Schmerz empfinden.
Zitat:
Zitat von Wilbert
Wer aber bei Schmerz immer nur zurücksteckt, wird konsequenterweise irgendwann mal als Sofaleiche enden.
I
|
Da werden auch die landen die im Training immer überziehen.
Nur die werden sich länger Quälen müssen weil ihr Herz-Kreislaufsystem besser ist. 
Zitat:
Zitat von Wilbert
Ich kenne sehr viele, die sich zu wenig bewegen, aber ich wüsste keinen, der sich zu viel bewegt.
D
|
Ich kenne einige die viel zu viel Laufen. Die sind so viel gelaufen das ihre Knochen kaputt sind. Mit Zunahme der Wochenkilometer kehrt sich die Sache nämlich um.
|
|
|
06.12.2011, 21:19
|
WICHTIG ABITUR! Mit Gegenleistung :) Beitrag #23
|
|
Spinner
Registriert seit: 10.10.2005
Ort: Westerwald
Beiträge: 2.997
|
Zitat:
Zitat von Moin
Man kann seine extreme geistige Anforderung die man über den Tag leisten muss auch durch anspruchsvolle Romane oder guter Musik abklingen lassen.
|
Ich möchte das einfach mal so stehen lassen, der geneigte Leser mag sich selbst aussuchen, was für ihn die richtige Aussage ist und entsprechend handeln.
Nur noch zu dem Zitat oben eine nicht ernst gemeinte Anmerkung. Ich lasse mir beim Laufen nach der Arbeit zurück zum Auto von meinem E-Book Reader gerade einen anspruchsvollen Roman vorlesen. Damit bin ich dann auf der sicheren Seite, wenn Laufen entspannt bin ichs und wenn der Roman entspannt, bin ichs auch.... 
Gruß
Wilbert
|
|
|
06.12.2011, 22:09
|
WICHTIG ABITUR! Mit Gegenleistung :) Beitrag #24
|
|
Zurück zu alter Form
Registriert seit: 24.01.2010
Ort: Im schönen Nordhessen
Beiträge: 2.152
|
Zitat:
Zitat von DonMias
Diese "einige" frage ich: Wie soll ich das M-Training durchstehen, ohne die Aussicht auf den M selbst?
|
DAS unterschreibe ich dir Don!
|
|
|
 |
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Andere Themen im Forum Allgemeines Forum zum Thema Laufen
|
| Thema |
Datum |
Autor |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Super-Wetter-Freuthread
Super-Wetter-Freuthread: Eine Gegenbewegung! Ich verstehe das Gemecker...
|
25.08.2011 |
Bob |
28 |
16.10.2011 19:04 |
Unterwegs essen
Unterwegs essen: So, jetzt habe ich auch mal eine Frage. :)
...
|
03.10.2011 |
LumberLouie |
35 |
08.10.2011 16:56 |
Scheiss Wetter Jammerthread
Scheiss Wetter Jammerthread: Heute eigentlich vor gehabt, zur Abwechslung...
|
19.08.2011 |
jfk |
87 |
30.09.2011 09:47 |
Kollaps
Kollaps: Hallo,
man sieht es ja eigenlich bei fast...
|
14.08.2011 |
Holmehus |
6 |
15.08.2011 10:51 |
1 Woche nach dem Marathon einen Halbmarathon?
1 Woche nach dem Marathon einen Halbmarathon?: Hallo,
Gerade eben ist mir ein Startplatz für...
|
27.05.2011 |
Holmehus |
7 |
27.05.2011 22:46 |
|