hehehehehe, so könnte es sein, immanuel! eigentlich nur so!


so, als einer der hier vielen autodidakten in sachen marathon (trainer hatte ich erst nach meinem dritten) krame ich mal folgendes aus dem container des vergessens aus dem vorigen jahrtausend (tempo bitte anpassen):
ich habe in den marathonvorbereitungen versucht, die 1000er-wiederholungen dem tempo anzupassen, das in einem plan für meine gewünschte M-endzeit vorgegeben war. eigentlich nichts neues. aber da ich solche harakiri-einheiten mit freunden gemacht habe, artete das immer in eine treibjagd aus. hast du dir etwa für gewünschte 3:30 h im marathon für die schinderei 4`30``/km *)vorgenommen, waren es dann gelegentlich 3`50`` oder so.

mag sein, dass jetzt wieder die "verletzungsgefahrzeigefinger" hochzischen, aber nur so wird man schneller und eine pulsuhr ist da, vornehmst ausgedrückt, möglicherweise und u.u. vielleicht hinderlich!

eine ausreichende regeneration ist ein " unverzichtbares muss"! aber dafür sind über 100 km/woche in unserer preisklasse durch die so erworbene tempohärte nicht unbedingt nötig, eher regenerationsmindernd. was ich nebenbei feststellte, diese einheiten gehen ziemlich ans körpergewicht (fällt der "nachbrennereffekt" nach erhöhtem "fettstoffwechsel" auch unter "jehova"?).


*)
laut herbert steffny`s bibel bei 4:00 h die 100er in je 5`10``/km. ist doch machbar für eine 10er-zeit von rund 52 minuten (für meinen beinahe 3 h-marathon waren es meist 5 x 1000 in je ~3`50`` - 3`55``/km für die "legendären 38:24 minuten auf 10 km). also jeder wie erglaubt wollen zu dürfen, wenn er sich traut! nur die sonst auch weiteren wöchentlichen läufchen nicht vergessen!