Ich denke, die meisten laufen fürs eigene Wohlbefinden und um sich überhaupt zu bewegen. Daher ist es doch sicher eine gute Motivation, sich selbst immer wieder zu sagen, wie gut man sich nach dem Laufen fühlt... Aber naja, ich weiß, dass auch das manchmal nichts hilft. Dann vlt. erstmal wieder als "Schönwetter-Läufer" anfangen, also nur laufen, wenn dir wirklich danach ist und du suchst dir vielleicht eine andere Sportart nebenher, die dir gerade mehr Spaß macht?
Hm, das Problem ist dann trotzdem dass man Fortschritte im Laufen eher nur durch Laufen macht und dass du die Berge dann immer noch nicht besser raufkommst.
Also, ich hab ja hier in Frankreich mit dem Laufen begonnen und hier ist es halt hügelig. Das war wirklich anstrengend am Anfang! Ich bin die Anstiege hochgeschlichen und bergab war ich dann auch nicht schneller, weil da musste ich mich ja dann vom bergauf laufen erholen...

Aber schon nach ein paar Wochen waren die Anstiege total normal für mich geworden und weil ich die Strecke kannte, konnte ich mir auch die Kräfte gut einteilen. Als ich dann mal in den Ferien zuhause war (Ruhrgebiet) war ich erstaunt, wie leicht das Laufen ohne Berge ist! Das hat mir direkt was gefehlt!

Naja, jetzt nach vielen Wochen Laufabstinenz und einigen Spaziergängen auf meiner ehemaligen Laufstrecke, hab ich mich selbst gewundert, wie ich die Hügel noch vor einigen Wochen laufend hochgekommen bin. Aber das registiert man im Training gar nicht richtig!
Also, wenn selbst ich lahme Ente mich an hügeliges Training gewöhnen konnte, dann auch du!