Mehr als drei Schichten finde ich zuviel und regulieren geht natürlich nur über öffnen, hochschieben.
Also ich habe eine Billigwinterlaufjacke vom Aldi, die ich ab minus 5° anziehe mit nem normalen Laufshirt drunter, ab minus 10° langärmliges Ski-unterhemd , Wolle/Baumwolle, minus 15° beides zusammen drunter. Die Jacke hat mehrere Reissverschlüsse, wenn mir zu warm wird , mache ich die auf.
Eigentlich ist es nur ein Entfernungsproblem, je kürzer der Lauf umso weniger an.
Bei den langen, langsamen Läufen, ab 20 km habe ich sowieso nen Trinkrucksack dabei....mit warmen Wasser

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Nach ein paar Kilometer stopfe ich meist meine Handschuhe, Buff in den Rucksack und auf den letzten KM ziehe ich sie wieder an, trockenes Buff oder Handschuhe zum Wechseln ist auch nicht schlecht.
Vor kurzem habe ich eine Dokumentation im TV gesehen über die Erstbesteigung vom Mount Everest. Interessant fand ich den Einspieler, wo sie heutige Funktionskleider und die Kleidern von damals wissenschaftlich untersucht haben.
Die alten Klamotten waren viel besser, wärmer und leichter etc. Erstaunlich.